Zwillinge aus Hürth erhalten Bundespräsident Steinmeier als Ehrenpaten
Eine Familie aus Hürth hat eine seltene Ehre vom höchsten Staatsamt Deutschlands erhalten. Die Zwillinge Maximiliane Nike und Friederike Ida, die als siebtes und achtes Kind der Familie geboren wurden, dürfen nun Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier als ihren Ehrenpaten bezeichnen. Die symbolische Rolle wurde ihnen nach ihrer Geburt im vergangenen Jahr zuteil.
Die Zwillinge kamen im Oktober 2024 zur Welt und werden im Oktober 2025 ihren ersten Geburtstag feiern. Ihre Eltern, Nora und Steffen, hatten bereits sechs Kinder – drei Schwestern im Alter von drei, fünf und 15 Jahren sowie zwei Brüder, neun und 13 Jahre alt. Nach deutscher Tradition übernimmt der Bundespräsident die Ehrenpatenschaft für das siebte Kind einer Familie und alle gleichzeitig geborenen Geschwister.
Bürgermeister Dirk Breuer empfing die Familie im Rathaus von Hürth, um den besonderen Anlass zu würdigen. Dort erhielten die Zwillinge je eine Urkunde des Bundespräsidenten sowie ein Patengeschenk in seinem Namen.
Obwohl die Patenschaft rein symbolisch ist, kommt ihr eine besondere Anerkennung zu. Das Bundespräsidialamt pflegt diese Tradition seit Jahrzehnten und zeigt damit Wertschätzung und Unterstützung für kinderreiche Familien.
Die Zwillinge gehören nun zu einem kleinen Kreis von Kindern, deren Ehrenpate das Staatsoberhaupt ist. Die Familie, in Hürth bereits gut bekannt, hat durch diese Auszeichnung bundesweite Aufmerksamkeit erlangt. Die Urkunden und Geschenke dienen als offizielle Bestätigung der symbolischen Unterstützung des Bundespräsidenten für ihre Zukunft.






