17 March 2026, 00:59

Zwei 15-Jährige überfallen Frau in Düsseldorfer Naturschutzgebiet und verletzen sie

Ein Plakat, das eine Gruppe von Menschen zeigt, die drinnen stehen, einer hält eine Waffe, mit Text oben und unten: "Der große Zugraub - Trouching a Terrible Tough".

Zwei 15-Jährige überfallen Frau in Düsseldorfer Naturschutzgebiet und verletzen sie

Zwei 15-jährige Jungen haben am Donnerstagnachmittag versucht, eine 49-jährige Frau in der Nähe des Naturschutzgebiets Sechs-Seen-Platte in Düsseldorf zu berauben. Der Überfall ereignete sich gegen 14 Uhr am 12. Februar und endete mit Verletzungen der Frau, nachdem sie zu Boden gestoßen worden war.

Die Tat begann, als die Verdächtigen die Frau von hinten auf dem Strohweg in der Nähe des Schmetterling-Picknickbereichs ansprachen. Einer der Täter hielt sie in einem Würgegriff fest, während der andere versuchte, ihren Rucksack zu entreißen. Als sie an der Tasche zerrten, stürzte das Opfer und zog sich Verletzungen zu.

Die beiden Minderjährigen flüchteten zunächst vom Tatort, wurden jedoch kurz darauf von der Polizei in der Nähe gestellt. Die Beamten bestätigten, dass sie der Beschreibung des Opfers entsprachen, und nahmen sie in Gewahrsam. Beide müssen sich nun wegen versuchten Raubs und Körperverletzung verantworten.

Der Fall wurde inzwischen an die Kriminalinspektion 13 zur weiteren Ermittlung übergeben.

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Die Verletzte erhielt nach dem Angriff medizinische Versorgung. Die Behörden ermitteln weiterhin zu den Umständen des versuchten Raubüberfalls. Bisher wurden keine weiteren Details zu den Verdächtigen oder zum Zustand des Opfers bekannt gegeben.

AKTUALISIERUNG

Wiederholte Kriminalitätsmuster im Wedauer Gebiet betont

Neue Daten enthüllen ähnliche kriminelle Aktivitäten im Wedauer Bezirk in der Nähe des Sechs-Seen-Platte-Gebietes. Berichte zeigen:

  • Ein bewaffneter Raubüberfall auf einer Tankstelle auf der Wedauer Straße ereignete sich während der ersten Weihnachtsferien.
  • Dieser Vorfall legt nahe, dass es ein potenzielles Muster von Kriminalität in der Region während der Ferienzeit gibt.
  • Die Behörden untersuchen nun Verbindungen zwischen vergangenen und aktuellen Vorfällen.