Ulrich Rotte Anlagenbau erhält sechste Nominierung für den "Großen Preis des Mittelstandes"
Mia AlbrechtUlrich Rotte Anlagenbau erhält sechste Nominierung für den "Großen Preis des Mittelstandes"
Ulrich Rotte Anlagenbau und Fördertechnik GmbH wurde erneut für ihre unternehmerische Spitzenleistung ausgezeichnet. Das Unternehmen erhielt den "Großen Preis des Mittelstandes" bei der diesjährigen Verleihung in Düsseldorf. Dies ist bereits die sechste Nominierung seit 2020, nachdem es 2023 unter den Finalisten war.
Die Oskar-Patzelt-Stiftung richtete die 31. Auflage des Wettbewerbs aus, der die Leistungen mittelständischer Unternehmen würdigt. Die Nominierung erfolgte durch den Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Paderborn und unterstreicht die kontinuierlich starke Performance des Unternehmens.
Benedikt Rotte, geschäftsführender Gesellschafter, nahm die Auszeichnung stellvertretend entgegen. Die Jury lobte das Unternehmen für seine hohen Maßstäbe in den Bereichen Qualität, Innovation und gesellschaftliche Verantwortung. In der Laudatio wurde zudem das tägliche Engagement für Fortschritt und den positiven Einfluss auf die Region hervorgehoben.
Helfried Schmidt, Gründer der Oskar-Patzelt-Stiftung, nutzte die Gelegenheit, um auf die übergeordnete Bedeutung des Mittelstands hinzuweisen. Er betonte dessen zentrale Rolle bei der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft. Die Stiftung selbst setzt sich dafür ein, das öffentliche Ansehen mittelständischer Betriebe zu fördern und ihre volkswirtschaftliche Bedeutung sichtbar zu machen.
Die Auszeichnung festigt den Ruf der Ulrich Rotte Anlagenbau und Fördertechnik GmbH als führendes Unternehmen in seiner Branche. Die wiederholte Anerkennung spiegelt das anhaltende Engagement für Innovation und Verantwortung wider. Die Stiftung bleibt ein wichtiger Fürsprecher für die Wertschätzung des Mittelstands in ganz Deutschland.






