18 February 2026, 23:00

Uber-Fahrer in NRW nach Raubüberfall mit Pfefferspray verletzt

Ein schwarzes Taxi fährt die Straße entlang, mit einem Radfahrer im Vordergrund und Gebäuden, Polen, Brettern und anderen Objekten im Hintergrund.

Uber-Fahrer in NRW nach Raubüberfall mit Pfefferspray verletzt

Uber-Fahrer in Nordrhein-Westfalen überfallen und mit Pfefferspray attackiert

In den frühen Morgenstunden des Sonntags ist ein Uber-Fahrer beraubt und mit Pfefferspray angegriffen worden. Der Vorfall ereignete sich gegen 1:30 Uhr auf dem Park-and-Ride-Parkplatz in der Nähe des Bahnhofs Dalheim in Nordrhein-Westfalen. Die Polizei fahndet nun nach zwei Tatverdächtigen, die mutmaßlich in die Straftat verwickelt sind.

Zwei unbekannte Männer hatten über die Uber-App eine Fahrt zum Bahnhof Dalheim gebucht. Nach der Ankunft griff einer der Täter die Geldbörse des Fahrers und floh. Der zweite Verdächtige sprühte dem Fahrer daraufhin Pfefferspray ins Gesicht, bevor auch er die Flucht ergriff.

Der erste Täter wird als etwa 30 Jahre alt, rund 1,85 Meter groß und schlank beschrieben. Er hat mittelanges, dunkles Haar und war komplett in Schwarz gekleidet. Der zweite Mann ist kleiner, etwa 1,78 Meter groß, von kräftiger Statur und trägt langes, dunkles Haar. Zudem hat er einen dichten, dunklen Bart und war mit einer weißen Jacke und dunklen Hosen bekleidet.

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Beide Männer trugen weiße Einkaufstaschen und sprachen Arabisch. Die Ermittler gehen davon aus, dass sie möglicherweise syrischer Herkunft sind. Der Fahrer versuchte, den zweiten Täter aufzuhalten, wurde jedoch durch das Pfefferspray übermannt.

Die Polizei bittet Zeugen, sich mit Hinweisen zu melden. Informationen können an die Kriminalwache Erkelenz unter der Telefonnummer +49 2452 920 0 weitergegeben werden. Tipps lassen sich auch online über die Website der Polizei Heinsberg oder unter folgendem Link einreichen: https://polizei.nrw/artikel/anzeige-hinweis.

Die Ermittlungen dauern an, während die Beamten die Identität der beiden Verdächtigen klären. Der Fahrer erlitt durch das Pfefferspray leichte Verletzungen, musste aber nicht ärztlich behandelt werden. Die Polizei ruft weiterhin die Bevölkerung zur Mithilfe bei der Fahndung nach den Tätern auf.