08 March 2026, 06:04

Stuttgart ehrt verdiente Bürger und scheidende Stadträte mit Ehrenring

Eine Gruppe von Menschen, die in einem Raum mit einem Podium, einem Mikrofon und einer Tafel mit der Aufschrift "Sancho-Stadtrat tritt dem Stadtrat bei" stehen und sitzen, mit Flaggen, einer Tafel, einem Feuerlöscher und Deckenlampen an der Rückwand.

Stuttgart ehrt verdiente Bürger und scheidende Stadträte mit Ehrenring

Stuttgart ehrt engagierte Bürger und scheidende Stadtratsmitglieder

Kürzlich veranstaltete Stuttgart eine feierliche Zeremonie, um seine engagiertesten Bürger sowie ausscheidende Mitglieder des Stadtrats zu würdigen. Die von Bürgermeister Christian Pakusch besuchte Veranstaltung stand im Zeichen der Verdienste um die städtische Entwicklung und das gemeindliche Leben. Ein Höhepunkt war die Verleihung der höchsten Auszeichnung der Stadt, des Ehrenrings der Stadt Stuttgart.

Der Abend begann mit einer Ratssitzung unter der Leitung des Stadtarchivars Udo Holzenthal. Er gab Einblicke in die Geschichte Stuttgarts und die Bedeutung der städtischen Ehrungen. Seine Worte bildeten den Rahmen für die anschließenden Würdigungen.

Die scheidenden Stadtratsmitglieder, deren Amtszeit mit der Wahlperiode 2020–2025 endete, wurden für ihr Engagement geehrt. Jeder erhielt eine Ehrenurkunde als Dank für die geleistete Arbeit.

Im Mittelpunkt stand anschließend der Ehrenring der Stadt Stuttgart, die renommierteste Auszeichnung der Stadt. Als neuer Träger wurde Willy Kerbusch ausgezeichnet. Seine jahrzehntelangen Verdienste in den Bereichen Finanzen, Wirtschaftsförderung, Flächenplanung und kommunales Vermögensmanagement brachten ihm diese Ehre ein. Holzenthal skizzierte Kerbuschs prägenden Einfluss auf die Entwicklung Stuttgarts.

Vor Kerbusch trugen sechs Persönlichkeiten den Ehrenring: Renate Tippmann, Fritz-Joachim Kock, Dieter Hehnen, Dieter Lambertz, Bernd-Dieter Röhrscheid – und nun auch er selbst. Ihre Beiträge, wenn auch nicht im Detail benannt, gelten als grundlegend für den Fortschritt der Stadt.

Ebenfalls gewürdigt wurde der Arbeitskreis Fremde in der Stadt Stuttgart, der für sein Engagement bei der Integration und Unterstützung von Neuzugewanderten eine Ehrenplakette erhielt.

Lobreden und Dankesworte prägten den Abend, an dem auch Bürgermeister Pakusch als einer der prominenten Gäste die Geehrten würdigte.

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Die Veranstaltung markierte nicht nur das Ende einer Wahlperiode, sondern auch die Anerkennung bürgerlichen Engagements. Sieben Personen tragen nun den Ehrenring der Stadt Stuttgart, während scheidende Ratsmitglieder und gemeinnützige Gruppen offiziell gedankt wurden. Die Feier unterstrich Stuttgarts Tradition, diejenigen zu ehren, die sich um die Stadt verdient machen.

Quelle