12 April 2026, 10:05

Sonja Smodis geht nach prägender Karriere in den Ruhestand

Auszeichnung für die NGO Awards 2020 mit dem Text "Chd Group India Country Office" und einem Schild-Logo mit einem zentralen Stern und einem Lorbeerkranz, flankiert von drei Sternen auf der linken Seite.

Sonja Smodis geht nach prägender Karriere in den Ruhestand

Sonja Smodis ist nach einer langen Karriere im öffentlichen Dienst Nordrhein-Westfalens in den Ruhestand gegangen. Ihr Wirken umfasste die Bereiche Migration, Integration und Opferentschädigung und hinterlässt deutliche Spuren in der Verwaltung des Landes. Kollegen würdigen sie als Führungskraft und engagierte Verfechterin der Chancengleichheit.

Ihren beruflichen Werdegang begann Smodis 1985 nach ihrem Abschluss an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Düsseldorf. Zunächst arbeitete sie in Sozialämtern in Dortmund und Düsseldorf, bevor sie 1991 zur Landessozialverwaltung NRW wechselte.

Im Laufe der Jahre übernahm sie Führungspositionen in den Bereichen Migration, Integration sowie bei der Umsetzung des Opferentschädigungsgesetzes. Seit 2008 zeichnete sie zudem für europäische Wettbewerbe im Schulbereich NRWs verantwortlich. Darüber hinaus fungierte sie ab 1992 als stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte.

2020 erweiterte sie ihren Einfluss, indem sie als Dozentin Verwaltungsrecht und Arbeitsmethoden unterrichtete. Ihr Kollege Andreas Bothe hob ihre prägende Rolle für den Ruf der Behörde während ihrer Amtszeit hervor.

Unterdessen nahm Gabriele Rottmanns Karriere einen anderen Verlauf. Nach einer Ausbildung zur Großhandelskauffrau begann sie 1984 als Verwaltungsangestellte und wechselte 1996 in den Arbeitsschutz. Seit 2007 wirkt sie in der Arbeitsgruppe DigiKo im Bereich Arbeitssicherheit mit.

Ralf Weidmann, ein weiterer langjähriger Beamter, ist seit September 1986 durchgehend bei der Bezirksregierung Münster tätig.

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Mit Smodis' Ruhestand endet eine Karriere, die von Führungsaufgaben in der Sozialpolitik, Bildung und Gleichstellungsinitiativen geprägt war. Ihre Arbeit in der Ausbildung zukünftiger Verwaltungsfachkräfte und der Leitung zentraler Programme wird weiterhin Auswirkungen auf den öffentlichen Sektor NRWs haben. Kollegen wie Rottmann und Weidmann bleiben in ihren jeweiligen Tätigkeitsfeldern aktiv und sichern so die Kontinuität im Landesdienst.

Quelle