23 May 2026, 20:05

Sarah Ferguson: Neue Enthüllungen über Chaos, Manipulation und finanzielle Skandale

'Chaos' beim Arbeiten für 'manipulative' Sarah Ferguson aufgedeckt und warum kaum jemand als ihr Mitarbeiter blieb: Royal-Autor

Sarah Ferguson: Neue Enthüllungen über Chaos, Manipulation und finanzielle Skandale

Sarah Ferguson, die Herzogin von York, gerät erneut wegen ihres früheren Verhaltens und ihrer Geschäftspraktiken in die Kritik. Aktuelle Vorwürfe beschreiben ihr Arbeitsumfeld als chaotisch und manipulativ, während ehemalige Mitarbeiter beunruhigende Details preisgeben. Unterdessen wurde sie kürzlich erstmals seit Monaten in den Schweizer Alpen gesichtet.

Ehemalige Angestellte berichten von den Schwierigkeiten, für Ferguson zu arbeiten. Der Biograf Andrew Lownie bezeichnete ihr Büro als „absolut chaotisch“ – die Stimmung unter den Mitarbeitern sei so schlecht gewesen, dass viele kurz nach ihrem Eintritt kündigten. Ihre Unentschlossenheit und launische Art hätten demnach für ständige Unordnung gesorgt.

Auch Fergusons finanzielle Machenschaften stehen in der Kritik. Lownie beschrieb ihre Geschäftsvorhaben als Versuche, „jemandem das Geld aus der Tasche zu ziehen“. Peinliche E-Mails an Jeffrey Epstein tauchten auf, in denen sie um finanzielle Hilfe bat und ihn als „Legende“ bezeichnete.

Die Folgen trafen auch ihren Ex-Mann, Prinz Andrew. Beide verloren ihre königlichen Titel und mussten das Royal Lodge räumen. Andrew wurde später unter dem Verdacht der Amtsmissbrauchs festgenommen – ihm wird vorgeworfen, vertrauliche Handelsdokumente an Epstein weitergegeben zu haben.

Weitere Vorwürfe beinhalten Fergusons Gewohnheit, Lebensmittel zu verschwenden, indem zubereitete Mahlzeiten oft unberührt blieben. Lownie bezeichnete sie zudem als „sehr manipulativ“ und warf ihr vor, Menschen gegeneinander auszuspielen, um ihre Pläne voranzutreiben.

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Die jüngsten Enthüllungen zeichnen ein Bild der Instabilität in Fergusons beruflichen und privaten Leben. Ihr jüngster Auftritt in den Schweizer Alpen markiert ihre erste öffentliche Sichtbarkeit seit Monaten. Die anhaltenden Kontroversen werfen weiterhin einen Schatten auf ihr Image.

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