Said El Malas ungewisse Zukunft beim 1. FC Köln: Wechsel zu Brighton rückt näher

Theo Schulte
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Ein junger Mann in einem blauen T-Shirt steht auf einem Fußballfeld, mit kurzen, dunklen Haaren und einem entschlossenen Gesichtsausdruck, der als Flügelspieler mit einem unscharfen Hintergrund erscheint.Theo Schulte

Said El Malas ungewisse Zukunft beim 1. FC Köln: Wechsel zu Brighton rückt näher

Die Zukunft von Said El Mala beim 1. FC Köln bleibt ungewiss, während die Spannungen zwischen dem Spieler und Trainer Lukas Kwasniok weiter zunehmen. Der 21-jährige Stürmer, der mit einem Wechsel im Sommer zu Brighton & Hove Albion in Verbindung gebracht wird, kämpft trotz seiner jüngsten Leistungen um regelmäßige Spielzeit. Abseits des Platzes werden beide dennoch am kommenden Montag gemeinsam auf dem Karnevalswagen des Vereins zu sehen sein.

El Malas Durchbruch in der vergangenen Saison bei Maribor hatte ihn auf Brightons Radar gebracht. In 35 Spielen über alle Wettbewerbe hinweg erzielte er 12 Tore und bereitete acht weitere vor – ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu seiner Bundesliga-Saison 2022/23 mit Köln, in der er in 22 Einsätzen nur zwei Treffer und eine Vorlage verbuchen konnte. Seine starken Leistungen führten im Januar zu einem Angebot des Premier-League-Klubs, doch Köln lehnte das Gebot in Höhe von 25 bis 30 Millionen Euro ab und bestand darauf, einen möglichen Transfer erst im Sommer zu verhandeln.

In dieser Saison kam El Mala bisher 21 Mal für Köln zum Einsatz, stand dabei jedoch nur neunmal in der Startelf und wurde in zwölf weiteren Partien eingewechselt. Trotz begrenzter Spielzeit steuerte er sieben Tore und drei Vorlagen bei. Seine unregelmäßige Rolle hat Frust ausgelöst, insbesondere nachdem Kwasniok öffentlich darüber sprach, den Spieler schonen zu wollen – eine Aussage, die El Mala verletzlich zurückließ.

Die Reibungen zwischen den beiden haben sich verschärft, während die Transfergerüchte zunehmen. El Mala deutete Ende Januar selbst einen möglichen Wechsel in die Premier League an, und Brighton bleibt entschlossen, ihn sowie seinen Bruder im Sommer zu verpflichten. Trotz der angespannten Stimmung halten sich beide an die Vereinsraditionen: Sowohl Kwasniok als auch El Mala werden am Montag an den Kölner Karnevalsfeierlichkeiten teilnehmen.

Brightons Interesse zeigt keine Anzeichen von Nachlassen, und ein Transfer im Sommer gilt weiterhin als wahrscheinlichstes Szenario. El Malas Vertragssituation und das gespannte Verhältnis zu Kwasniok erhöhen den Druck auf Kölns endgültige Entscheidung. Vorerst bleibt der Stürmer zwar in Köln, doch seine langfristige Zukunft scheint woanders zu liegen.

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