23 April 2026, 14:11

Paderborner Polizei blitzt 25 Raser an Unfallschwerpunkten

Vorsicht Geschwindigkeitsbegrenzungsschild am Straßenrand mit einer Wand, Gras, Wasser, Bäumen und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Paderborner Polizei blitzt 25 Raser an Unfallschwerpunkten

Paderborner Polizei führt am Sonntag Geschwindigkeitskontrollen durch

Die Polizei in Paderborn hat am Sonntag an mehreren Orten Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Beamte überwachten den Verkehr auf der L 637 (Almetal), der L 754 (Haarener Wald) sowie auf der Hegensdorfer Straße. Ziel der Aktion war es, rücksichtsloses Fahren einzudämmen und schwere Unfälle zu verhindern.

Bei den Kontrollen wurden 25 Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit erwischt. Zudem verhängte die Polizei Bußgelder wegen übermäßigen Lärms und anderer Verstöße. Die Beamten konzentrierten sich dabei auf bekannte Unfallschwerpunkte, darunter die L 637 zwischen Büren und Alme sowie die L 754 und die Hegensdorfer Straße. Mit mobilen Messgeräten erfassten sie die Geschwindigkeiten und hielten Raser umgehend an.

Ein 54-jähriger Porsche-Fahrer wurde mit 90 km/h in einer 50er-Zone gemessen. Auch ein Motorradfahrer wurde in demselben Bereich mit 87 km/h geblitzt. Beide müssen nun mit einem Bußgeld von 200 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen.

Neben den Geschwindigkeitsüberschreitungen wurde ein 45-jähriger Fahrer eines Chevrolet Camaro angehalten, weil er wiederholt seinen Motor aufheulen ließ. Der unnötige Lärm führte zu weiteren polizeilichen Maßnahmen.

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Bis zum Ende der Aktion erhielten 15 Autofahrer Verwarnungsgelder, weitere 10 wurden wegen Ordnungswidrigkeiten angezeigt. Die Kontrollen sind Teil der laufenden Kampagne #LEBEN der Paderborner Polizei, die sich auf die Verringerung tödlicher und schwerer Verkehrsunfälle konzentriert.

Die Sonntagsaktion endete mit Strafen für 25 zu schnelle Fahrer sowie zusätzlichen Bußgeldern wegen Lärmverstößen. Die Polizei wird die gezielten Kontrollen fortsetzen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Weitere Überwachungsmaßnahmen im Rahmen der #LEBEN-Initiative sind geplant.

Quelle