21 April 2026, 10:05

Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid kämpft gegen wachsende Hundekot-Probleme in Parks und Grünanlagen

Ein von einem Kettenzaun umgebener Hundepark mit einem Schild, umgeben von Bäumen, Pflanzen, Gras und einer Straße, mit Gebäuden und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid kämpft gegen wachsende Hundekot-Probleme in Parks und Grünanlagen

Formelle Anfrage zur Bekämpfung der Hundekot-Verschmutzung im Stadtteil Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid gestartet

Die Grünen, die SPD und der lokale Vertreter Michael Bender haben sich zusammengeschlossen, um Lösungen für das wachsende Problem der Hundekot-Verschmutzung im Stadtteil voranzutreiben. Der Schritt folgt auf wiederholte Beschwerden von Anwohnern. Mit einem gemeinsamen Antrag soll das Ausmaß des Problems erfasst und konkrete Verbesserungsvorschläge erarbeitet werden.

Anlass für die Initiative ist ein deutlicher Anstieg von Meldungen über hinterlassene Hundehaufen in Parks, auf Gehwegen und Friedhöfen. Besonders betroffen sind demnach Gebiete wie das Ittertal, das Lochbachtal und die Ohligser Heide, wo hoher Publikumsverkehr und unzureichende Entsorgungsmöglichkeiten das Problem verschärfen.

Im Rahmen der Anfrage sollen mehrere zentrale Aspekte untersucht werden, darunter die Erfassung der Hundepopulation im Stadtteil sowie eine Bewertung der bestehenden Entsorgungsinfrastruktur. Zudem schlägt der Antrag vor, durch Öffentlichkeitskampagnen das Bewusstsein zu schärfen und die Einhaltung der geltenden Regeln strenger zu kontrollieren.

Befürworter des Vorhabens betonen, dass es nicht darum gehe, Hundebesitzer an den Pranger zu stellen, sondern mehr Verantwortungsbewusstsein zu fördern. Durch Datenerhebung und die Identifizierung von Defiziten solle eine Grundlage für ein besseres Abfallmanagement im gesamten Stadtteil geschaffen werden.

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Falls der Antrag angenommen wird, sollen die Erkenntnisse als Basis für künftige Maßnahmen zur Reduzierung der Verschmutzung durch Hundekot dienen. Im Mittelpunkt stehen dabei praktische Lösungen wie der Ausbau der Infrastruktur und Aufklärungsarbeit. Die lokalen Behörden werden anschließend auf Grundlage der Empfehlungen der Anfrage über das weitere Vorgehen entscheiden.

Quelle