17 April 2026, 18:05

Menden wird zur digitalsten Stadt Südwestfalens gekürt – was kommt als Nächstes?

Animierter Stadtplan mit einem Cloud-Computing-Symbol umgeben von Binärcode, mit Gebäuden und einem Turm im Hintergrund.

Menden wird zur digitalsten Stadt Südwestfalens gekürt – was kommt als Nächstes?

Menden ist laut einer bundesweiten Studie zur digitalsten Stadt in Südwestfalen gekürt worden. Die Auszeichnung unterstreicht die anhaltenden Bemühungen der Stadt, sich durch den Einsatz moderner Technologien zu modernisieren. Gleichzeitig stehen im Bereich der digitalen Führung und Strategie wichtige Veränderungen an.

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Die digitalen Erfolge Mendens werden auf der offiziellen Plattform der Stadt präsentiert: www.mendigital.de/digitales-unsere-website. Die Projekte haben regional Aufmerksamkeit erregt, wobei sich sowohl Bürgermeister Dr. Roland Schröder als auch Matthias Lürbke, Geschäftsführer der Stadtwerke Menden, zufrieden mit den erreichten Fortschritten zeigen.

Die Südwestfalen-IT (SIT) treibt unterdessen ihre eigene Digitalisierungsstrategie für die Region voran. Mirco Pinske, Geschäftsführer der SIT, betonte, dass der Erfolg von starken Partnerschaften, einem gut vernetzten Umfeld und engagierten Veränderern abhängt.

Ab dem 1. Januar 2026 übernimmt Robin Eisbach die Leitung der neu geschaffenen Abteilung "Geschäftsentwicklung" bei der SIT. Derzeit noch Geschäftsführer der mendigital GmbH, bleibt er auch nach dem Wechsel in die Smart-City-Initiativen Mendens eingebunden. Die Zukunft der mendigital GmbH selbst wird im Rahmen einer Strategieprüfung entschieden; eine politische Beschlussfassung wird bis zum ersten Quartal 2026 erwartet.

Mendens digitaler Fortschritt setzt Maßstäbe in Südwestfalen, während die personellen Wechsel die regionale Zusammenarbeit stärken sollen. Die neue Abteilung "Geschäftsentwicklung" bei der SIT wird sich auf aufkommende digitale Herausforderungen konzentrieren und so das weitere Wachstum der technologischen Landschaft in der Region sichern.

Quelle