03 March 2026, 13:54

Machbarkeitsstudie bringt geplante Verkehrsverbindung zwischen Willich und Krefeld voran

Eine topografische Karte von Szczecin, Polen, die eine Bahnroute von der Stadt zu einer anderen Stadt mit Text und Linien zeigt.

Machbarkeitsstudie bringt geplante Verkehrsverbindung zwischen Willich und Krefeld voran

Eine geplante Verkehrsverbindung zwischen Willich und Krefeld nimmt mit einer Machbarkeitsstudie konkrete Formen an. Die Entscheidung folgt auf Jahre mit nur begrenzter öffentlicher Debatte über das Projekt. Lokale Vertreter betonen nun die Notwendigkeit einer klaren, faktenbasierten Prüfung, bevor weitere Schritte unternommen werden.

Die SPD hat die Studie als sinnvollen nächsten Schritt vorangetrieben. Stadtratsmitglied Lukas Siebenkotten bezeichnete sie als notwendige Maßnahme, um die Umsetzbarkeit des Vorhabens zu bewerten. Die Partei wies zudem darauf hin, dass der jüngste Beschluss weder eine Finanzierung noch eine Baugenehmigung garantiert.

Die Kostenaufteilung bleibt ein zentraler Streitpunkt. Im Idealfall würden beide Städte die Ausgaben für die Studie hälftig tragen. Die SPD ordnet die geplante Strecke in die umfassendere Verkehrsbedarfsanalyse Nordrhein-Westfalens ein, doch eine landesweite Entscheidung steht noch aus.

Krefeld hatte zuvor geraten, die Bewertung des Landes abzuwarten, bevor man weitergeht. Dennoch wird das Projekt nun geprüft, um ein Wahlversprechen einzulösen. Im Mittelpunkt steht eine unabhängige Untersuchung, die Kosten, Nutzen und mögliche Finanzierungsquellen gegeneinander abwägt.

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Die Machbarkeitsstudie soll klären, ob die Verkehrsverbindung realisierbar ist. Bisher wurden keine finanziellen Zusagen gemacht. Eine endgültige Entscheidung hängt von den Ergebnissen der Studie und der noch ausstehenden Bewertung des Landes ab.