Lindsay Hubbard diskutiert über Authentizität und Franchise-Kultur in Cannes
Mia AlbrechtLindsay Hubbard diskutiert über Authentizität und Franchise-Kultur in Cannes
Lindsay Hubbard nahm an einer Podiumsdiskussion beim Cannes Lions International Festival of Creativity teil. Die Veranstaltung mit dem Titel „Mehr als ein Moment: Wie Franchise-Ökosysteme die Kultur prägen“ vereinte Branchenführer. Melanie Bromley, die Executive Entertainment Editor des Portals, moderierte die Diskussion gemeinsam mit Hubbard.
An der Runde beteiligten sich Karen Kovacs, Präsidentin für Werbung und Partnerschaften bei NBCUniversal, Frances Berwick, Vorsitzende von Bravo und Peacock Unscripted, sowie Michelle Mesenburg, Chief Brand Officer von Target. Hubbard, eine ehemalige PR-Beraterin, steuerte ihre Perspektive bei, wie man Zielgruppen mit Authentizität erreicht.
Kovacs erläuterte, dass Target die kulturelle Strahlkraft von Summer House nutzen wollte, weil die Serie besonders nahbar sei. Berwick ergänzte, dass die Zuschauer von Bravo und Peacock die Darsteller oft wie „Freunde“ oder „Familie“ wahrnähmen, was zu einer besonders starken Bindung führe. Zudem betonte sie, dass Bravo auf authentische, alltagsnahe Formate setze, statt künstlich kulturelle Phänomene zu erzeugen.
Hubbards Erfahrung und ihr natürlicher Ansatz standen im Mittelpunkt der Debatte. Die Diskussion zeigte, wie Authentizität und Nahbarkeit die Verbindung zwischen Serien, Marken und Zuschauern stärken. Die Veranstaltung unterstrich, wie entscheidend diese Werte für die Gestaltung moderner Medienlandschaften sind.






