Krefeld Pinguine kehren nach 23 Jahren ins DEL2-Finale zurück
Die Krefeld Pinguine haben nach 23 Jahren erstmals wieder das DEL2-Meisterschaftsfinale erreicht. Ihr letzter Titelgewinn datiert aus der Saison 2002/2003 unter Trainer Butch Goring – nun geht das Team mit einer Serie von acht Siegen in den Playoffs als Favorit in die Finalrunde.
Der Weg ins Finale begann mit einem klaren 4:0-Sweep im Viertelfinale gegen Landshut. Anschließend setzten sich die Pinguine auch in der Halbfinalserie durch und sicherten sich damit den Einzug in die Meisterschafts-Endspiele.
Fans können ihre Mannschaft bald live anfeuern: Ab kommendem Montag, 10 Uhr, gibt es Tickets für die ersten beiden Heimspiele der Finalserie. Die von Kapitän Alexander Weiß angeführten Pinguine warten nun auf ihren Finalgegner, der sich noch im laufenden Duell zwischen den Kassel Huskies und den Bietigheim Steelers entscheiden wird.
Die ganze Stadt steht hinter dem Team. Oberbürgermeister Frank Meyer (SPD) zeigte sich begeistert und bekundete seine Unterstützung. Auch Peer Schopp, Hauptanteilseigner des Clubs, äußerte sich voller Vorfreude über die Rückkehr ins Finale nach mehr als zwei Jahrzehnten.
Mit ihrer makellosen Playoff-Bilanz haben die Pinguine die Bühne für eine hochspannende Finalserie bereitet. Mit starkem Rückhalt aus Vereinsführung und Stadtbereitet sich das Team auf die Chance vor, nach über 20 Jahren erneut den Titel zu holen.






