GEPA feiert 50 Jahre Einsatz für fairen Handel mit prominenter Gala
Charlotte KrügerGEPA feiert 50 Jahre Einsatz für fairen Handel mit prominenter Gala
Fair-Handels-Unternehmen GEPA feiert 50-jähriges Jubiläum mit prominenter Gala
Rund 200 Gäste kamen zusammen, um das langjährige Engagement der Organisation für globale Gerechtigkeit und nachhaltigen Handel zu würdigen. Redner aus Politik, Zivilgesellschaft und Partnergenossenschaften äußerten ihre Anerkennung für die Wirkung, die GEPA in den vergangenen fünf Jahrzehnten entfaltet hat.
Zu den prominenten Teilnehmern zählte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst, der GEPA zu einem halben Jahrhundert Fair-Handels-Arbeit gratulierte. Dr. Ophelia Nick, Mitglied des Deutschen Bundestags, betonte in ihrer Ansprache, wie das Unternehmen bewiesen habe, dass wirtschaftlicher Erfolg mit sozialer und ökologischer Verantwortung einhergehen kann.
Gifty Rosetta Amo Antwi, Geschäftsführerin der WFTO Deutschland, lobte GEPA für sein unerschütterliches Festhalten an den Prinzipien des fairen Handels. Matthias Fiedler, Leiter des Forum Fairer Handel, bezeichnete das Unternehmen als Vorreiter, das durch sein Engagement für ethische Geschäftsmodelle Wandel vorantreibt.
Reem Alabali-Radovan, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, übermittelte in einer Videobotschaft ihre Wertschätzung für die Arbeit von GEPA. Uwe Schneidewind, Oberbürgermeister von Wuppertal, hob die Rolle des Unternehmens bei der Förderung nachhaltigerer Konsumgewohnheiten hervor.
Matthias Kroth, kaufmännischer Geschäftsführer von GEPA, blicke auf die einzigartige Mission des Unternehmens zurück und zeigte sich zuversichtlich für die Zukunft. Marília Antonia López, Präsidentin der Genossenschaft La Sureñita, dankte GEPA für die Unterstützung und betonte, wie diese dazu beigetragen habe, Geschichten der Selbstermächtigung von Produzenten weltweit zu verbreiten.
Die Jubiläumsfeier unterstrich den Einfluss, den GEPA in den letzten 50 Jahren auf den Fairen Handel ausgeübt hat. Von politischen Entscheidungsträgern, Handelspartnern und Genossenschaften gleichermaßen anerkannt, setzt sich das Unternehmen weiterhin für eine gerechtere und nachhaltigere globale Wirtschaft ein. Seine Arbeit bleibt Maßstab für ethisches Wirtschaften – in Deutschland und darüber hinaus.






