Bauern in NRW protestieren geordnet für die Zukunft der heimischen Landwirtschaft
Theo SchulteBauern in NRW protestieren geordnet für die Zukunft der heimischen Landwirtschaft
Landwirte in Nordrhein-Westfalen planen Proteste zur Verteidigung der heimischen Landwirtschaft. Anders als manche Klimaaktivisten betonen sie, dass ihre Aktionen auf Ordnung und nicht auf Störung abzielen. Die Junge Freie Wähler haben sich öffentlich hinter ihre Anliegen gestellt.
Die Jungen Freien Wähler kritisieren Vergleiche zwischen Bauernprotesten und Klimaktivismus. Solche Gleichsetzungen seien ungerecht und irreführend, argumentieren sie. Ihr Landesvorsitzender, Robert Viebahn, fordert mehr Unterstützung für den regionalen Mittelstand und bessere Rahmenbedingungen für die Landwirte.
Die Demonstrationen der Bauern werden im Voraus organisiert. Die Behörden erhalten rechtzeitig Meldungen und genehmigen die Pläne, bevor sie umgesetzt werden. Dieser strukturierte Ansatz unterscheidet sie von spontaneren Protestformen.
Die Jungen Freien Wähler stehen fest an der Seite der Landwirte. Sie fordern eine Politik, die die Zukunft der heimischen Landwirtschaft sichert. Die Proteste finden in voller Absprache und mit Zustimmung der Polizei statt.






