28 April 2026, 02:05

Attikon und Astorg bündeln Kräfte für Wachstum im Versicherungsmarkt

Plakat für die New York Mutual Life Insurance Co., New York General Agency, das ein zentrales Gebäude umgeben von Menschen und Fahrzeugen zeigt, mit Text unten.

Attikon und Astorg bündeln Kräfte für Wachstum im Versicherungsmarkt

Die in Düsseldorf ansässige Investmentgesellschaft Attikon hat eine strategische Partnerschaft mit Astorg geschlossen, einer führenden europäischen Private-Equity-Gruppe. Ziel der Vereinbarung ist es, das Wachstum von Attikon durch die Finanzierung von Übernahmen und die Ausweitung seiner Versicherungsdienstleistungen zu beschleunigen. Beide Unternehmen erwarten, dass die Transaktion Ende 2025 abgeschlossen wird – vorbehaltlich der notwendigen regulatorischen Genehmigungen.

Attikon ist auf den Kauf und die Entwicklung von Nischen-Versicherungsmaklern spezialisiert. Durch die Partnerschaft mit Astorg erhält das Unternehmen zusätzliches Kapital, um diese Strategie voranzutreiben und seine Zeichnungsaktivitäten auszubauen. Die bestehende Führungsebene, einschließlich des Vorstands und wichtiger Aktionäre, bleibt weiterhin am Unternehmen beteiligt.

Die rechtliche Beratung der Attikon-Aktionäre übernahm ein Team der Kanzlei Gleiss Lutz, geleitet von Andreas Löhdefink, Patrick Mossler und Daniel Heck. Astorg hingegen wurde von einem Team der Kanzlei Willkie Farr & Gallagher beraten, das unter der Leitung von Partner Kamyar Abrar stand und Unterstützung von Ludger Kempf, Florian Dendl, Andrej Popp und Maximilian Schatz erhielt.

Astorg verwaltet ein Vermögen von rund 23 Milliarden Euro in ganz Europa. Der Deal markiert den jüngsten Vorstoß des Unternehmens in den Versicherungssektor, wobei der endgültige Abschluss noch von der Freigabe durch die Fusionskontrolle abhängt.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Partnerschaft wird Attikon zusätzliche Ressourcen bieten, um durch Übernahmen und neue Dienstleistungen zu wachsen. Bevor die Vereinbarung im vierten Quartal 2025 finalisiert werden kann, muss sie jedoch noch von den Aufsichtsbehörden genehmigt werden. Bis dahin werden beide Unternehmen weiterhin unter ihren aktuellen Strukturen operieren.

Quelle