Aachen bleibt Hochburg des internationalen Pferdesports mit Tradition und Prestige
Mia AlbrechtAachen bleibt Hochburg des internationalen Pferdesports mit Tradition und Prestige
Aachen ist seit langem ein zentraler Austragungsort für internationale Pferdesportveranstaltungen. Die Stadt richtete 2006 die FEI-Weltreiterspiele aus und sicherte sich später die FEI-Europameisterschaften 2015 in fünf Disziplinen. Das jährliche CHIO Aachen bleibt eines der renommiertesten Turniere der Szene.
Seit 1995 verleiht der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp jährlich den Preis der Stadt Aachen. Diese Auszeichnung ehrt Persönlichkeiten, die sich besonders um das CHIO Aachen World Equestrian Festival verdient gemacht haben. Erster Preisträger war 1995 Helmut Werner, damals Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG.
2022 erhielt Prinzessin Haya dieselbe Ehrung. Als ehemalige FEI-Präsidentin hatte sie zuvor die Bedeutung der Zusammenarbeit innerhalb der Pferdesportgemeinschaft betont. Ihre Führung prägte maßgeblich große Veranstaltungen mit, darunter die erfolgreiche Austragung der FEI-Weltreiterspiele 2006 in Aachen.
Aachens Ruf festigte sich weiter, als die Stadt 2015 als Gastgeber der FEI-Europameisterschaften ausgewählt wurde. Der Wettbewerb umfasste fünf Disziplinen und unterstrich damit den Status der Stadt als zentraler Knotenpunkt des Spitzensports im Pferdesport.
Der Preis der Stadt Aachen würdigt weiterhin einflussreiche Persönlichkeiten des Pferdesports. Zu den bisherigen Preisträgern zählen Branchenführer und ehemalige FEI-Funktionäre. Durch die kontinuierliche Ausrichtung großer Wettbewerbe bleibt Aachen ein fester Bestandteil des globalen Turnierkalenders.






