A59 zwischen Monheim und Langenfeld nach Notreparatur wieder frei
Stark frequentierter Abschnitt der A59 zwischen Monheim und Langenfeld nach Notinstandsetzung wieder befahrbar
Ein stark genutzter Abschnitt der Autobahn A59 zwischen Monheim und Langenfeld ist nach dringenden Reparaturarbeiten wieder freigegeben worden. Die rund zwölf Kilometer lange Strecke, die in den mittleren 1970er-Jahren gebaut wurde, hatte schwere Schäden erlitten, die eine längere Vollsperrung erzwangen. Die Arbeiten begannen am 21. Oktober 2024 und zogen sich aufgrund des Ausmaßes der Schäden länger hin als ursprünglich geplant.
Die Autobahn GmbH des Bundes hatte die Fahrbahn zunächst in Richtung Düsseldorf gesperrt, um beschädigte Betonplatten auszutauschen. Die fast 50 Jahre alten Platten wiesen Risse und Brüche auf, die ein Sicherheitsrisiko für Autofahrer darstellten. Für die Reparaturen waren zeitweise komplette Sperrungen notwendig, um die beschädigten Abschnitte zu ersetzen.
Das Projekt verzögerte sich um mehr als eine Woche über den ursprünglichen Zeitplan hinaus. Um eine weitere Verschlechterung des Zustands zu bremsen, wurde zwischen dem Autobahnkreuz Monheim und dem Autobahnkreuz Düsseldorf-Süd eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 km/h verhängt. Warnschilder wiesen die Autofahrer zudem auf anhaltende Gefahrenstellen hin.
Die Strecke wurde schließlich am Montag, dem 4. November 2024, wieder für den Verkehr freigegeben. Eine umfassende Sanierung der A59 steht jedoch noch aus. Aktuell ist eine Komplettmodernisierung für das Jahr 2026 vorgesehen, doch hängt dies davon ab, ob bis dahin wichtige Ausweichrouten wie die A3 fertiggestellt werden.
Bis auf Weiteres bleibt die Geschwindigkeitsbegrenzung bestehen, um die marode Fahrbahnoberfläche zu schonen. Die Autobahn GmbH überwacht den Abschnitt weiterhin und bereitet sich auf die größere Sanierung vor. Autofahrer werden aufgefordert, bei der Durchfahrt weiterhin besonders vorsichtig zu sein.






