08 January 2026, 20:08

Zeitzeuginnen berichten im Januar über Kriegsinnerungen in Düren

Ein historisches Schild mit Symbolen und Text in der Mitte des Bildes.

Zeitzeuginnen berichten im Januar über Kriegsinnerungen in Düren

Öffentlicher Vortrag über Kriegsinnerungen im Januar in Düren

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Im kommenden Januar findet in Düren ein kostenloser öffentlicher Vortrag über Erinnerungen an die Kriegszeit statt. Die Volkshochschule Rur-Eifel (VHS Rur-Eifel) veranstaltet einen Abend mit der Zeitzeugin Marianne Tombeux, die von ihrer Kindheit während des Zweiten Weltkriegs berichten wird. Die Veranstaltungen in der Nähe laden Einheimische ein, aus erster Hand Geschichten des Überlebens und des Wiederaufbaus nach dem Krieg zu hören.

Am 15. Januar 2026 präsentiert die VHS Rur-Eifel von 18:00 bis 19:30 Uhr den Vortrag „Eine Kindheit in Düren während des Zweiten Weltkriegs“. Die in Kooperation mit demStadtmuseum Düren* organisierte Veranstaltungen heute bietet Marianne Tombeux eine Plattform, um von ihrer Evakuierung und der Rückkehr in ihre zerstörte Heimatstadt zu erzählen. Zudem wird sie Auszüge aus ihrem Buch vorlesen, in dem sie die Entbehrungen der Nachkriegszeit schildert.

Eine weitere Zeitzeugin, Katharina Graf, wird an der Diskussion teilnehmen. Interessierte müssen sich im Voraus anmelden – entweder über ein Formular oder online unter www.vhs-rur-eifel.de. Der Vortrag findet im Gebäude der VHS Rur-Eifel in der Violengasse statt.

Die Veranstaltungen heute in der Nähe bieten die Gelegenheit, persönliche Berichte zweier Frauen zu hören, die die Folgen des Krieges am eigenen Leib erlebt haben. Die Anmeldung ist bis zum Veranstaltungstag möglich, der Eintritt ist frei. Aufgrund begrenzter Platzkapazitäten empfehlen die Organisatoren eine frühzeitige Anmeldung.