Wuppertal wird 2026 zum Schauplatz der Landespolizei-Schwimmmeisterschaften
Theo SchulteWuppertal wird 2026 zum Schauplatz der Landespolizei-Schwimmmeisterschaften
Landespolizei-Schwimm- und Rettungsschwimmmeisterschaften 2026 starten am 11. März in Wuppertal
Am Mittwoch, dem 11. März, fallen in Wuppertal die Startschüsse für die Landespolizei-Schwimm- und Rettungsschwimmmeisterschaften 2026. 148 Beamtinnen und Beamte aus Nordrhein-Westfalen treffen sich zu einem Tag voller sportlicher Wettkämpfe im Wasser. Die Eröffnungsreden beginnen um 9:15 Uhr, bevor um 9:30 Uhr die ersten Rennen starten.
Ausgetragen wird die Veranstaltung in der Schwimmoper Wuppertal. Polizepräsident Markus Röhrl und Oberbürgermeister Rainer Spieker werden die Teilnehmerinnen, Teilnehmer und Zuschauer vor Beginn der Wettbewerbe begrüßen.
Die Athletinnen und Athleten messen sich in 35 verschiedenen Schwimm- und Rettungsschwimmdisziplinen. Unter ihnen sind 21 Schwimmerinnen und Schwimmer der Wuppertaler Polizeidirektion, die sich für die Deutschen Polizei-Schwimm- und Rettungsschwimmmeisterschaften 2026 in Potsdam qualifizieren wollen.
Das Programm ist dicht gepackt: Den ganzen Tag über finden Rennen und Herausforderungen statt – vom Vormittag bis in den Nachmittag. In diesem Jahr nehmen ausschließlich Kräfte aus Nordrhein-Westfalen an den Landesmeisterschaften teil.
Die Meisterschaft zeigt nicht nur die schwimmerischen und rettungstechnischen Fähigkeiten der Polizistinnen und Polizisten, sondern unterstreicht auch die körperliche Fitness und den Teamgeist innerhalb der Behörde. Die besten Athletinnen und Athleten könnten sich damit einen Platz für den nationalen Wettbewerb in Potsdam im späteren Verlauf des Jahres 2026 sichern.