26 March 2026, 18:04

Winterradeln: 3.500 Radfahrer trotzen Kälte und sparen sechs Tonnen CO₂ ein

Eine Reihe von Fahrrädern, teilweise von Schnee bedeckt, mit einem Baumstamm und einer Straße daneben.

Winterradeln: 3.500 Radfahrer trotzen Kälte und sparen sechs Tonnen CO₂ ein

Landweite Kampagne motiviert Tausende Radfahrer, auch im Winter in die Pedale zu treten

Die Aktion "Winterradeln" hat von November bis Februar tausende Pendler dazu ermutigt, auch in den kalten Monaten auf das Fahrrad umzusteigen. Die Initiative warb für das Rad als zuverlässiges Verkehrsmittel – selbst bei frostigen Temperaturen. Verantwortliche betonten, dass das Projekt nicht nur Emissionen reduziert, sondern die Menschen auch ganzjährig in Bewegung hält.

In diesem Jahr beteiligten sich rund 3.500 Radfahrerinnen und Radfahrer in ganz Deutschland an der Kampagne. Gemeinsam legten sie beeindruckende 2,7 Millionen Kilometer auf dem Sattel zurück. Durch ihr Engagement konnten sie etwa sechs Tonnen CO₂ einsparen.

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Das Team des Kreises Unna nahm ebenfalls an der Challenge teil und fuhr in den vier Monaten fast 38.000 Kilometer. Damit erreichte es den achten Platz in der bundesweiten Wertung. Als Dankeschön für die Teilnahme wurden unter den aktivsten Radlern Preise verlost.

Anja Paechnatz von der Stadtverwaltung Lünen wies darauf hin, dass das Fahrrad für viele Menschen – unabhängig von der Jahreszeit – eine praktikable Alternative bleibt. Die Kampagne sollte zeigen, dass das Rad im Winter genauso verlässlich sein kann wie Auto oder Öffentlicher Nahverkehr.

Nach Monaten des Radelns bei Kälte und Nässe endete die Aktion "Winterradeln" im Februar. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fuhren gemeinsam Millionen Kilometer, sparten Emissionen ein und bewiesen, dass Radfahren auch im Winter gut funktioniert. Die Organisatoren haben zwar keine Vergleiche zu Vorjahren veröffentlicht, doch die Ergebnisse zeigen eine hohe bundesweite Beteiligung.

Quelle