29 March 2026, 02:04

Willichs neuer Seniorenbeirat startet mit klarem Auftrag auf Schloss Neersen

Gruppe von Menschen vor einem Rednerpult mit einem Mikrofon und einer Tafel mit der Aufschrift "Sancho-Stadtrat tritt dem Stadtrat bei", mit sitzenden und stehenden Teilnehmern, Fahnen, einem Feuerlöscher und Deckenleuchten im Hintergrund.

Willichs neuer Seniorenbeirat startet mit klarem Auftrag auf Schloss Neersen

Der neu gewählte Seniorenbeirat der Stadt Willich hat seine Arbeit mit einer offiziellen Sitzung auf Schloss Neersen aufgenommen. Bürgermeister Christian Pakusch nahm an der Veranstaltung teil und leitete damit den Beginn eines geplanten regelmäßigen Austauschs zwischen dem Beirat und der Stadtführung ein. Die Gruppe, die nun ihre achte Amtszeit antritt, vertritt die Interessen der rund 18.000 älteren Einwohnerinnen und Einwohner Willichs.

Der Beirat wurde im Herbst 2025 gewählt und besteht aus zwölf Mitgliedern. Zu ihren Aufgaben gehört es, sich mit sozialen Angelegenheiten, Kultur, Freizeit und Unterhaltung zu befassen – oft in Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen. Zudem nehmen sie an offiziellen Ausschusssitzungen teil, etwa im Sozialausschuss, um dort Belange älterer Menschen einzubringen.

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Bürgermeister Pakusch bezeichnete den Beirat als einen demokratisch legitimierten und gut informierten Partner für wichtige Diskussionen. Beide Seiten vereinbarten, regelmäßig zusammenzukommen, um eine kontinuierliche Kommunikation zu gewährleisten. Ziel des Beirats ist es, sowohl als Sprecher als auch als Zuhörer für die ältere Generation zu agieren und gleichzeitig die Zusammenarbeit mit jüngeren Menschen zu fördern.

Obwohl noch keine konkreten Projekte vorgestellt wurden, strebt der Beirat eine inklusivere und partizipativere Gemeinschaft für alle Altersgruppen an.

Die erste Sitzung gab den Ton für die künftige Zusammenarbeit zwischen dem Beirat und dem Bürgermeisteramt vor. Regelmäßige Gespräche sollen es der Gruppe ermöglichen, Anliegen und Ideen der Willicher Senioren vorzubringen. Durch die Mitwirkung in lokalen Gremien ist sichergestellt, dass ihre Stimme bei kommunalen Entscheidungen Gehör findet.

Quelle