Von der Lehrerin zur Königin: Johanna I. regiert Klein Jerusalem
Königin Johanna I. macht Geschichte als erste regierende Monarchin von Klein Jerusalem
Die ehemalige Hauswirtschaftslehrerin aus Lienz in Osttirol balanciert heute königliche Pflichten mit ihrer Tätigkeit in der Nachmittagsbetreuung Neuwerk und im Pfarrzentrum Neersen. Ihre lebenslange Leidenschaft für das Schießen und ihre tiefe Verbundenheit mit ihrer österreichischen Heimat prägen ihre einzigartige Regentschaft.
Der Weg zur Krönung Johanna I. erforderte eine Änderung der Satzung Klein Jerusalems, um ihr als erster Königin den Thron zu ermöglichen. Ihr königliches Wappen spiegelt ihre Wurzeln wider – mit Bergspitzen und Edelweiß als Symbol für Österreich. Über repräsentative Aufgaben hinaus engagiert sie sich weiterhin in ihrer Gemeinde, fördert Bildung und lokale Initiativen.
Schießsport liegt in der Familie – ihr Ehemann, Wolfgang Peter, führte zwei Jahrzehnte lang die Schützen der Neersener Kapelle an. Die Königin selbst ist eine geübte Wettkampfsportschützin, eine Fähigkeit, die sie über Jahre perfektioniert hat. Wenn sie nicht mit königlichen oder beruflichen Verpflichtungen beschäftigt ist, widmet sie sich Outdoor-Aktivitäten wie Wandern und Skifahren in den Alpen.
Ihr Hofstaat umfasst Karin Brähler als Erste Ministerin und Manuela Gietsmann als Zweite Ministerin. Rosi Holter fungiert als königliche Hofmeisterin und organisiert den Haushalt. In ruhigeren Momenten findet Johanna I. Entspannung im Handarbeiten – beim Stricken, Häkeln und Nähen mit Hingabe.
Johanna I. schreibt ein neues Kapitel für Klein Jerusalem – ihre Regentschaft verbindet Tradition mit persönlichem Einsatz. Ihre Rollen in Bildung, Schießsport und Gemeindearbeit begleitet sie weiterhin neben ihren königlichen Pflichten. Die Monarchie steht nun für ihre Leidenschaft für Dienst am Nächsten und die Kultur ihrer Heimat.






