30 March 2026, 08:06

SM Entertainment und Unicef starten Schulprojekt für 60 Schulen in Indonesien

Eine Gruppe von Frauen sitzt auf dem Boden vor einer hölzernen Wand mit verstreuten Taschen und Gegenständen, die an einer Trainingssitzung in Indonesien teilnehmen, sichtbar durch Glastüren, die Bäume und Himmel zeigen.

SM Entertainment und Unicef starten Schulprojekt für 60 Schulen in Indonesien

SM Entertainment erweitert soziales Engagement in Südostasien durch Partnerschaft mit Unicef

SM Entertainment hat seine sozialen Initiativen in Südostasien ausgeweitet und eine neue Kooperation mit Unicef unterzeichnet. Im Mittelpunkt der Vereinbarung steht die Verbesserung der Schulsituation für Kinder in Indonesien. Vertreter beider Organisationen nahmen an der feierlichen Unterzeichnung in Seoul teil.

An der Vertragsunterzeichnung beteiligten sich prominente Persönlichkeiten: Choi Jung-min, Chief Global Officer von SM, vertrat das Unternehmen, während Cho Mi-jin, Generalsekretärin von Unicef Korea, und Jean Lokenga, stellvertretender Unicef-Repräsentant in Indonesien, ebenfalls anwesend waren. Auch die Mitglieder der SM-Mädchengruppe Hearts2Hearts, Jiwoo und Carmen, folgten der Einladung.

Im Rahmen der Partnerschaft wird SM bis 2028 insgesamt 60 Schulen in Indonesien modernisieren. Das Projekt umfasst den Einbau moderner, nach Geschlechtern getrennter Toiletten sowie Systeme zur Überwachung der Wasserqualität. Ziel ist es, eine sicherere und gesündere Lernumgebung für Schülerinnen und Schüler zu schaffen – mit besonderem Fokus auf die Stärkung von Mädchen.

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Dies ist bereits die vierte Zusammenarbeit zwischen SM und Unicef Korea. Frühere Initiativen unterstützten Kinder in der gesamten Region, wobei Details zu früheren Schulprojekten in Vietnam und auf den Philippinen nicht näher bekannt gegeben wurden. Die aktuelle Partnerschaft konzentriert sich gezielt auf das Wohlbefinden und die Lernbedingungen indonesischer Kinder.

Das Programm wird in den kommenden vier Jahren umgesetzt. Bis 2028 sollen 60 Schulen in Indonesien über verbesserte Sanitäranlagen und Wassersysteme verfügen. Das Vorhaben zielt darauf ab, die Hygiene, Sicherheit und Bildungsqualität für tausende Schülerinnen und Schüler nachhaltig zu verbessern.

Quelle