26 February 2026, 02:10

Sieben Städte kämpfen gemeinsam gegen Rassismus und Rechtsextremismus

Eine Gruppe von Menschen, die auf einer Couch sitzen, einige halten Bücher und Stifte, mit dem Text "International Education Week IEW 2016" in der Mitte, in ein Gespräch vertieft.

Sieben Städte kämpfen gemeinsam gegen Rassismus und Rechtsextremismus

Sieben deutsche Städte, darunter Wetzlar, Bottrop und Wolfsburg, beteiligen sich von Mitte bis Ende März 2026 an den Internationalen Wochen gegen Rassismus. Die diesjährige Kampagne, die bereits zum 31. Mal stattfindet, steht unter dem Motto "100 % Menschenwürde. Vereint gegen Rassismus und Rechtsextremismus". Lokale Behörden und Organisationen haben ein vielfältiges Programm vorbereitet, um Respekt und Selbstbestimmung für alle zu fördern.

Den Auftakt bildet am 6. März eine Dokumentation über das heutige Syrien, gefolgt von einer Podiumsdiskussion. Eine Anmeldung zur Eröffnungsveranstaltung ist per E-Mail unter integrationsbuero@stadt-ourwebsite oder telefonisch unter +49 2133 2575733 erforderlich.

Am 10. März finden zwei Veranstaltungen statt: Das Frauen-Café lädt zum Internationalen Frauentag zu einem offenen Treffen ein, für das keine Anmeldung nötig ist. Am selben Abend hält Professor Christoph Wolf einen Online-Vortrag mit dem Titel "Feindselige Subtilität: Zeitgenössische Formen des Antisemitismus", für den man sich über die Website der Volkshochschule anmelden kann.

Den Abschluss der Kampagne bildet am 25. März ein weiterer Online-Vortrag von Professor Jan Philipp Reemtsma, der sich mit Antisemitismus befasst. Auch für diese Abschlussveranstaltung erfolgt die Anmeldung über die Volkshochschule.

Weitere teilnehmende Städte sind Berlin-Treptow-Köpenick, Rüsselsheim am Main, Lörrach und Offenburg, die jeweils eigene lokale Aktivitäten während des dreiwöchigen Zeitraums anbieten.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Kampagne verbindet Menschen in ganz Deutschland, um Rassismus und Extremismus entgegenzutreten. Das Programm reicht von Filmvorführungen bis zu Fachvorträgen – alles mit dem Ziel, eine Gesellschaft zu stärken, in der Würde und Respekt im Mittelpunkt stehen. Nähere Informationen zur Teilnahme an den einzelnen Veranstaltungen sind bei den lokalen Organisatoren erhältlich.