16 April 2026, 04:05

Santiago Segura löst mit politischen Aussagen im Podcast La Script Shitstorm aus

Papier mit handgeschriebener Textzeile 'Newtown Market Hall, die Wahl, Mr. Williams' Vorschlag gegen die Mehrheit'.

Santiago Segura löst mit politischen Aussagen im Podcast La Script Shitstorm aus

Schauspieler und Regisseur Santiago Segura hat nach der Äußerung polarisierender politischer Ansichten im Podcast La Script heftige Kritik geerntet. Ausschnitte aus dem Interview verbreiteten sich rasant in den sozialen Medien und lösten hitzige Diskussionen unter Nutzer:innen aus. Viele stellen seine Haltung zu Themen von Transgender-Rechten bis zur Wohnungspolitik infrage.

Im Podcast bezeichnete sich Segura zwar als linksliberal, räumte aber ein, häufig als Faschist beschimpft zu werden. Er sprach sich für Bibiana Fernández als Frau aus, kritisierte jedoch gleichzeitig Spaniens Transgender-Gesetz. Auch seine Äußerungen über Richter:innen sorgten für Aufsehen, da er betonte, nicht alle Magistrat:innen verträten rechtsextreme Positionen.

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Segura ging zudem auf den Aufstieg der rechtspopulistischen Partei Vox ein und argumentierte, deren Wähler:innen fühlten sich von der Linken marginalisiert und beleidigt. Zum umstrittenen "Nur ein Ja heißt Ja"-Gesetz zur sexuellen Einwilligung äußerte er sich ambivalent. Beim Thema Wohnen forderte er staatliches Eingreifen und plädierte für sozialen Wohnungsbau, um Hausbesetzungen einzudämmen.

Seine Aussagen verbreiteten sich schnell auf Plattformen wie TikTok und X. Kritiker:innen widersprachen seinen Standpunkten, was zu anhaltenden Debatten in Online-Foren und sozialen Medien führte. Die Kontroverse hält Seguras Interview weiterhin in den Schlagzeilen, während Nutzer:innen seine Aussagen weiter analysieren. Seine Aussagen zu Geschlecht, Recht und Politik bleiben ein viel diskutiertes Thema in digitalen Räumen – und die Debatte reißt nicht ab, da immer mehr Menschen zu seinen Positionen Stellung beziehen.

Quelle