Said El Mala: Vom Unterhaus zum Köln-Star – ein Fußballmärchen
Said El Mala ist der Shootingstar beim 1. FC Köln – dank seiner herausragenden Leistungen in dieser Saison. Sein Ausgleichstreffer beim 1:1 gegen den FC Augsburg heizte die Begeisterung für den Flügelstürmer weiter an. Fans und Verein feiern seinen rasanten Aufstieg vom Unterhaus in die Bundesliga.
El Malas Weg begann in der 3. Liga beim SC Fortuna Köln, wo er in der Saison 2020/21 in 28 Spielen fünf Tore erzielte. Es folgte der Wechsel zu Hansa Rostock in die 2. Bundesliga, wo er in 34 Partien viermal traf. Über Stationen beim VfL Osnabrück und dem Aufstieg mit Eintracht Braunschweig entwickelte er sich weiter – stets als schneller, offensivstarker Flügelspieler. In über 90 Zweitligapartien steuerte er 12 Tore und 10 Vorlagen bei und wuchs vom vielversprechenden Talent zum verlässlichen Profi.
Seit seinem Wechsel zum 1. FC Köln im Sommer 2025 überzeugt er weiterhin. Bis April 2026 hatte er in nur 20 Ligaspielen bereits sieben Tore geschossen und fünf Vorlagen geliefert. Sein jüngster Treffer gegen Augsburg befeuerte den Hype um ihn – in der Stadt wie im Verein.
Cheftrainer Lukas Kwasniok lobt El Mala offen als "absoluten Leuchtturm-Spieler". Gleichzeitig betont er den Unterschied zwischen einem Akteur, der mit Einzelaktionen glänzt, und einem, der konstant auf Bundesliga-Niveau performt. Zwar scherzt Kwasniok, El Malas Marktwert steige mit jedem Tor um fünf Millionen, doch bleibt er fokussiert auf die Zusammenarbeit mit dem Spieler. Ein künftiger Transfer sei wahrscheinlich, doch aktuell stehe El Mala voll hinter Köln – und trage das Team gerade mit.
Sein Einfluss beim 1. FC Köln ist sofort spürbar: Mit seiner Schnelligkeit und Offensivkraft avancierte er zum Publikumsliebling. Die Entscheidung des Vereins, ihn zum richtigen Zeitpunkt zu verpflichten, zahlt sich aus. Für El Mala steht derzeit im Vordergrund, Köln zu helfen – auch wenn die Spekulationen über seine Zukunft wachsen.






