Rebecca Florisson prägt die Zukunft der Arbeitsmarktpolitik in Europa
Charlotte KrügerRebecca Florisson prägt die Zukunft der Arbeitsmarktpolitik in Europa
Rebecca Florisson hat sich eine Karriere in der Politikforschung und Arbeitsmarktanalyse in ganz Europa aufgebaut. Ihre Arbeit umfasst internationale Organisationen, EU-geförderte Projekte und Denkfabriken. Kürzlich wirkte sie am Aufbau eines neuen Observatoriums für Plattformarbeit bei der Stiftung Eurofound mit.
Florisson begann ihre Laufbahn als Trainee bei der UNESCO-UNEVOC in Bonn. Dort arbeitete sie im Team für Wissensmanagement und sammelte erste Erfahrungen in Forschung und Politikberatung.
Anschließend wechselte sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin zu Eurofound. In dieser Position unterstützte sie die Einrichtung eines Observatoriums, das sich mit der Plattformökonomie und Plattformarbeit befasst. Die Initiative beobachtet die Entwicklungen auf den digitalen Arbeitsmärkten in der gesamten EU.
Vor ihrer aktuellen Tätigkeit arbeitete sie zudem am EU-geförderten Projekt "Die Zukunft der Fertigung in Europa" mit, das im Auftrag der Europäischen Kommission durchgeführt wurde. Die Studie untersuchte industrielle Trends und Qualifikationsbedarfe in diesem Sektor.
Heute ist Florisson als Politikanalystin bei der Work Foundation tätig und prägt weiterhin die Arbeitsmarktpolitik mit. Aktuell unterstützt sie die Einführung des Skills Forecasting Service für die Bildschirmindustrien. Das Projekt hilft, zukünftige Qualifikationsanforderungen in den Bereichen Film, Fernsehen und digitale Medien vorherzusagen.
Florissons Arbeit verbindet Forschung mit praxisnahen politischen Lösungen. Ihre Beiträge bei Eurofound, der Europäischen Kommission und der Work Foundation unterstreichen ihren Fokus auf digitale Arbeit und Kompetzentwicklung. Diese Bemühungen zielen darauf ab, Branchen auf die kommenden Herausforderungen in einer sich wandelnden Wirtschaft vorzubereiten.






