Polizei stoppt 700 vermummte 1. FC Köln-Fans auf dem Weg nach Stuttgart
Lea KochPolizei stoppt 700 vermummte 1. FC Köln-Fans auf dem Weg nach Stuttgart
Große Gruppe von 1. FC Köln-Fans von Polizei auf dem Weg zum Auswärtsspiel gestoppt
Am Samstagmorgen wurde eine große Gruppe von Anhängern des 1. FC Köln auf dem Weg zu einem Auswärtsspiel von der Polizei angehalten. Der Vorfall ereignete sich an einer Raststätte bei Siegburg, wo Beamte eingriffen, um mögliche Ausschreitungen zu verhindern.
Rund 700 Fans hatten sich in Bussen und Autos versammelt, einige mit vermummtem Gesicht, bevor die Behörden ihre Weiterfahrt nach Stuttgart unterbanden.
Die Auseinandersetzung begann gegen 10:30 Uhr am 14. Februar. Augenzeugen berichteten von einer beträchtlichen Anzahl von Köln-Anhängern an der Raststätte Siegburg, wobei mehrere Personen ihre Identität durch Maskierungen verdeckten. Die Polizei entschied, die Gruppe am Weiterfahren nach Stuttgart zu hindern, und begründete dies mit der Sorge vor möglichen Straftaten.
Bereitschaftspolizisten begleiteten die Fans anschließend zurück in Richtung Köln. Durch die Maßnahme wurde sichergestellt, dass die Gruppe nicht weiterkam, und während der Rückfahrt blieb die Lage unter Kontrolle.
Ursprünglich waren 2.665 Köln-Fans Tickets für den Gästebereich beim Spiel in Stuttgart zugeteilt worden. Offizielle Aufzeichnungen über Festnahmen von reisenden Fans auf dieser Strecke in den vergangenen drei Jahren lagen jedoch nicht vor.
Durch den Polizeieinsatz wurde verhindert, dass die Anhänger ihr Ziel erreichten. Die Behörden ergriffen vorsorgliche Maßnahmen, um Vorfälle vor dem Spiel zu vermeiden. Die Fans wurden unter Polizeibegleitung sicher in den Kölner Raum zurückgebracht.






