03 March 2026, 07:43

Polizei kontrolliert Radfahrer:innen und E-Scooter-Nutzer:innen bei Aktion 'Radschlag'

Mehrere Motorradfahrer bei einem Rennen, alle mit Helmen, mit Text am unteren Bildrand.

Polizei kontrolliert Radfahrer:innen und E-Scooter-Nutzer:innen bei Aktion 'Radschlag'

Polizei in Gütersloh und Verl führt am 20. Februar Verkehrskontrollen im Rahmen der Aktion 'Radschlag' durch

Die bundesweite Kampagne zielt darauf ab, Unfälle mit Radfahrenden zu verringern.

Bei der jüngsten Aktion dokumentierten die Beamten 36 Verstöße. Die meisten betrafen Radfahrer:innen und Nutzer:innen von E-Scootern, die gegen Verkehrsregeln verstoßen hatten. Zwölf Radfahrende waren ohne Beleuchtung unterwegs, zwei wurden erwischt, wie sie während der Fahrt ihr Handy benutzten.

Auch Autofahrer:innen mussten mit Konsequenzen rechnen: 13 Verstöße wurden registriert, darunter Vorfahrtsmissachtung, Handybenutzung am Steuer und drei Fälle, in denen der Sicherheitsgurt nicht angelegt war.

Besonders aktiv war die Kampagne in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg. Seit Februar 2025 gehen diese Bundesländer bei der Durchsetzung der Regeln voran.

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Die Polizei Gütersloh bestätigte, dass sie weiterhin gezielt gegen gefährliches Verhalten vorgehen wird. Künftige Kontrollen sollen durch strengere Verkehrsüberwachung den Schutz von Radfahrenden und E-Scooter-Nutzenden verbessern.

Die Überprüfungen unterstreichen die anhaltenden Probleme bei der Verkehrssicherheit für vulnerable Verkehrsteilnehmende. Die Behörden betonten, dass weitere Kontrollen folgen werden. Das Ziel bleibt, Kollisionen zwischen Radfahrenden, E-Scootern und Kraftfahrzeugen zu verringern.