"PoliTour" in Düren: Motorradfahrer lernen Sicherheit auf gefährlichen Eifel-Strecken
Mia Albrecht"PoliTour" in Düren: Motorradfahrer lernen Sicherheit auf gefährlichen Eifel-Strecken
Dürener Polizei veranstaltete am Samstag zweite „PoliTour“ des Jahres
Die Verkehrsunfallprävention der Polizei Düren führte am Samstag ihre zweite „PoliTour“ in diesem Jahr durch. Bei der Veranstaltung trafen sich Motorradfahrer zu einer geführten Ausfahrt durch die Eifel, bei der Sicherheit und Unfallvermeidung im Mittelpunkt standen. Unterwegs erhielten die Teilnehmer praktische Übungen und wertvolle Tipps von Experten.
Die Gruppenfahrt führte über anspruchsvolle Streckenabschnitte, darunter die Panoramastraße und die Landesstraße 11. Da diese Routen für ihre Gefahren bekannt sind, nutzten die Organisatoren sie, um auf typische Unfallrisiken und entsprechende Schutzmaßnahmen hinzuweisen.
An ausgewählten Haltepunkten frischten Motorrad-Rettungssanitäter der Johanniter-Unfall-Hilfe die Erste-Hilfe-Kenntnisse der Teilnehmer auf. Unter fachkundiger Anleitung üben die Fahrer das Abnehmen des Helms sowie die stabile Seitenlage. Zudem präsentierte die Verkehrsabteilung der Dürener Polizei verschiedene Geschwindigkeitsmesssysteme, die in der Region eingesetzt werden.
Bevor die Veranstaltung endete, informierten Beamte über Schutzausrüstung wie Airbag-Westen und wiesen auf weitere Schulungsangebote hin, mit denen Motorradfahrer ihre Fähigkeiten verbessern können.
Ziel der „PoliTour“ war es, durch die Kombination aus Praxisübungen und Fachwissen die Risiken für Biker zu verringern. Die Teilnehmer verließen die Veranstaltung mit aktualisiertem Sicherheitswissen und einem besseren Verständnis für Unfallprävention. Die Organisatoren planen, ähnliche Aktionen fortzuführen, um das sichere Fahren in der Region weiter zu fördern.






