30 April 2026, 22:06

Messerangriff in Duisburg: Festnahme nach schwerer Attacke mit türkischem Tatverdächtigen

Eine Schwarz-Weiß-Anzeige mit einem Mann in einem weißen Laborkittel und Stethoskop, beschriftet mit "Notfallmedizinischer Verzeichnis", in fetter schwarzer Schrift und einem ernsten Gesichtsausdruck.

Messerangriff in Duisburg: Festnahme nach schwerer Attacke mit türkischem Tatverdächtigen

Ein 35-jähriger Mann mit türkischer Staatsbürgerschaft ist nach einem mutmaßlichen Messerangriff auf einen anderen Mann in Duisburg festgenommen worden. Die Tat ereignete sich am Samstagabend in der Oststraße und verließ das Opfer mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf Totschlag eingeleitet.

Die Auseinandersetzung begann gegen 18:30 Uhr am 5. Juli und involvierte mehrere Personen. Während des Streits soll der Verdächtige das 38-jährige Opfer mehrfach erstochen haben. Augenzeugen griffen schnell ein und verhinderten, dass der Angreifer weiteren Schaden anrichtete.

Die Staatsanwaltschaft Duisburg stufte den Fall als versuchten Totschlag ein. Einen Tag später, am 6. Juli, erließ ein Richter des Duisburger Amtsgerichts einen Haftbefehl wegen des Verdachts auf versuchten Totschlag. Die Behörden haben zudem eine Sonderkommission eingesetzt, um die Umstände und Motive der Tat zu untersuchen.

Das Opfer wurde unmittelbar nach dem Vorfall in ein Krankenhaus gebracht. Seine Verletzungen waren schwerwiegend, doch Ärzte bestätigten, dass sie nicht lebensgefährlich seien.

Die Ermittlungen dauern an, während Polizei und Staatsanwaltschaft die genauen Abläufe der Messerattacke aufklären. Der Verdächtige befindet sich derzeit in Untersuchungshaft, während die Behörden weitere Beweise über die Ereignisse vor der Tat sammeln.

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