04 May 2026, 08:06

Kölner Polizei kontrolliert 654 Fahrzeuge – 134 Verstöße bei Raserei und Handy am Steuer

Ein Straßenschild mit der Aufschrift "Geschwindigkeitsreduzierung Gefahrenzone Schule Zone Ahead" mit einer Person daneben, Bäumen, Strommasten, Drähten, einem Haus und Himmel im Hintergrund.

Kölner Polizei kontrolliert 654 Fahrzeuge – 134 Verstöße bei Raserei und Handy am Steuer

Polizei im Kölner Bezirk führt umfangreiche Verkehrskontrollen im Rahmen einer europaweiten Verkehrssicherheitskampagne durch

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Im Rahmen der europaweiten ROADPOL Safety Days hat die Polizei im Kölner Bezirk am Donnerstag, dem 18. September 2025, groß angelegte Verkehrskontrollen durchgeführt. Dabei wurden 654 Fahrzeuge überprüft, wobei insgesamt 134 Verstöße festgestellt wurden.

Die Aktion stand unter dem Motto „Ein Tag ohne Verkehrstote“ und fand im Zeitraum vom 16. bis 22. September 2025 statt. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Sicherung von Schulwegen, um die Sicherheit von Kindern auf dem Weg zur und von der Schule zu gewährleisten. Zudem zielten die Behörden darauf ab, Unfälle mit Verletzten zu verringern und die allgemeine Verkehrssicherheit zu verbessern.

Mit 115 Fällen war Raserei der häufigste Verstoß. Weitere Verstöße betrafen die Nutzung von Mobiltelefonen am Steuer, das Nichtanlegen von Sicherheitsgurten sowie technische Mängel an Fahrzeugen. Die Aktion unterstrich die Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bei der Bewältigung von Verkehrssicherheitsproblemen.

Die Kampagne betonte, dass Verkehrssicherheit keine Grenzen kennt. Durch die europaweite Zusammenarbeit der Polizeikräfte sollten Unfälle verhindert und sichere Bedingungen für alle Verkehrsteilnehmer geschaffen werden.

Bei den Kontrollen wurden 134 Verstöße registriert, wobei Geschwindigkeitsüberschreitungen an der Spitze standen. Die Polizei wies auf die Notwendigkeit hin, weiterhin wachsam zu bleiben, um besonders schutzbedürftige Verkehrsteilnehmer – vor allem Kinder – zu schützen. Die Initiative ist Teil umfassender Bemühungen, verkehrsbedingte Verletzungen und Todesfälle in ganz Europa zu reduzieren.

Quelle