Karim Adeyemi bleibt: BVB kurz vor Vertragsverlängerung mit dem Stürmerstar
Mia AlbrechtKarim Adeyemi bleibt: BVB kurz vor Vertragsverlängerung mit dem Stürmerstar
Die Zukunft von Karim Adeyemi bei Borussia Dortmund bleibt ein heiß diskutiertes Thema, während die Vertragsverhandlungen voranschreiten. Der 22-jährige Stürmer, der 2022 von RB Salzburg zum BVB wechselte, hat das Interesse von Top-Klubs geweckt – doch nun zeichnet sich eine Vertragsverlängerung ab.
Die Gespräche zwischen Dortmund, Adeyemis Berater Jorge Mendes und dem Spieler selbst verlaufen konstruktiv, beide Seiten zeigen sich entschlossen, eine Einigung zu erzielen.
Adeyemi kam 2022 für 30 Millionen Euro zum Signal Iduna Park. Seitdem hat er sich zu einer Schlüsselfigur entwickelt, traf in der Bundesliga gegen Wolfsburg und Mainz sowie in der Champions League gegen Juventus. In dieser Saison steuerte er allein in neun Pflichtspielen drei Tore und drei Vorlagen bei.
Seine Leistungen blieben nicht unbemerkt: Im Januar 2025 lotete Manchester United eine mögliche Verpflichtung aus, während Napoli zweimal – im Januar und erneut im Juli – anfragte und jeweils zwischen 45 und 50 Millionen Euro bot. Dortmund jedoch setzte die Latte deutlich höher und forderte 65 bis 70 Millionen Euro für den Angreifer. Trotz des externen Interesses betonte Adeyemi wiederholt, sich in Dortmund wohlzufühlen. Der Klub teilt diese Begeisterung und drängt auf eine Verlängerung seines bis 2027 laufenden Vertrages – mit dem Ziel, ihn mindestens bis 2030 zu halten. Berichten zufolge ist Dortmund sogar bereit, seine Gehaltsstruktur zu dehnen, um seine Unterschrift zu sichern. Die Gespräche mit Mendes werden als „sehr positiv“ beschrieben. Da im Juli 2025 keine offiziellen Angebote eingingen, steht der Weg für einen neuen Vertrag offen.
Eine mögliche Verlängerung würde ein starkes Bekenntnis von Spieler und Verein bedeuten. Mit überzeugenden Leistungen und dem Willen zu bleiben, scheint Adeyemis Zukunft in Schwarz-Gelb besiegelt. Sobald der Deal unter Dach und Fach ist, würde dies die Unsicherheit beseitigen und Dortmunds Offensive langfristig stärken.






