26 June 2026, 12:03

Golda Meir: Wie eine Flüchtlingstochter Israels erste Ministerpräsidentin wurde

Vortrag über Golda Meir am Freitag im VHS-Forum

Golda Meir: Wie eine Flüchtlingstochter Israels erste Ministerpräsidentin wurde

Am Freitag, dem 16. Juni, findet um 15:00 Uhr ein Vortrag über Golda Meir statt. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Bemerkenswerte jüdische Frauen“ der Journalistin Stefanie Mergehenn. Sie wird im Hybridformat angeboten – sowohl vor Ort im VHS-Forum in Solingen als auch online über Zoom.

Golda Meir wurde 1898 in Kiew geboren. Noch als Kind erlebte sie antisemitische Pogrome, bevor ihre Familie 1906 in die USA auswanderte. Dort schloss sie sich der zionistischen Arbeiterbewegung an und zog 1920 mit ihrem Mann nach Palästina.

David Ben-Gurion, Israels späterer Ministerpräsident, erkannte früh ihr politisches Talent. Er entsandte sie auf internationale Missionen und ebnete so ihren Weg. 1948 unterzeichnete Meir die Unabhängigkeitserklärung Israels und wurde erste Botschafterin des Landes in Moskau.

Bevor sie 1969 als erste Ministerpräsidentin Israels vereidigt wurde, war sie bereits Arbeits- und Außenministerin. Ihre Führung spielte eine zentrale Rolle bei der Gründung des Staates Israel vor 75 Jahren.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Eintritt zum Vortrag ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Unterstützt wird die Veranstaltung vom Gleichstellungsbüro der Stadt Solingen. Sie bietet die Gelegenheit, mehr über Meirs Leben und ihren Einfluss auf die israelische Geschichte zu erfahren.

Quelle