21 January 2026, 22:13

Elisabeth-Hartmann-Stiftung fördert lokale Projekte in Greven mit neuem Erbe

Eine Gruppe von Menschen und Tieren versammelt sich um ein Gebäude mit Fenstern, einem Lichtmast und einem Himmel im Hintergrund; Text unten lautet "Erste Stufe der Grausamkeit".

Elisabeth-Hartmann-Stiftung fördert lokale Projekte in Greven mit neuem Erbe

In Greven wurde nach dem Tod von Elisabeth Hartmann im Dezember 2023 eine neue gemeinnützige Stiftung gegründet. In ihrem Testament vermachte sie ihr gesamtes Vermögen der neu geschaffenen Elisabeth-Hartmann-Stiftung, die fortan lokale Projekte und Einrichtungen in der Region fördern wird.

Die letzten Wünsche Elisabeth Hartmanns wurden offiziell anerkannt, als die Stiftung durch den Regierungspräsidenten die notwendige Genehmigung erhielt. Die Organisation wurde als alleinige Begünstigte ihres Nachlasses eingesetzt, was ihre langfristige Finanzierung sichert.

Die Elisabeth-Hartmann-Stiftung wird acht Begünstigte unterstützen, darunter Tierheime und Kinderdienste. Mit ihrer Gründung erhöht sich die Zahl der Stiftungen im Regierungsbezirk Münster auf 755, davon 79 im Kreis Steinfurt. Ulrich Sprakel, der Testamentsvollstrecker Hartmanns, und Michael Kaiser, ein Treuhänder, erhielten die Urkunde über die Anerkennung. Beide werden in den kommenden Jahren die Arbeit der Stiftung begleiten und überwachen.

Die Stiftung bildet nun ein dauerhaftes Erbe für Elisabeth Hartmann. Ihre Mittel kommen direkt lokalen gemeinnützigen Organisationen und Gemeinschaftsprojekten zugute. Wie offiziell bestätigt wurde, nehmen die Aktivitäten in Kürze ihren Betrieb auf – die ersten Fördergelder sollen bald vergeben werden.