Drei "Digital Making Places" revolutionieren digitales Lernen im Rheinisch-Bergischen Kreis
Charlotte KrügerDrei "Digital Making Places" revolutionieren digitales Lernen im Rheinisch-Bergischen Kreis
Drei neue „Digital Making Places“ im Rheinisch-Bergischen Kreis eröffnet
Im Rheinisch-Bergischen Kreis haben drei neue „Digital Making Places“ ihre Türen geöffnet. Diese Lernzentren sollen die digitalen Kompetenzen an Schulen stärken und Schüler:innen den Zugang zu modernster Technologie ermöglichen. Lokale Verantwortliche und Bildungsvertreter:innen begrüßen die Initiative als wichtigen Schritt für die Bildungslandschaft der Region.
Die Standorte befinden sich am Cyriax-Schulzentrum in Overath, am Gymnasium Wermelskirchen, an der Gesamtschule Wermelskirchen Nord sowie am Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land. Die Städte Overath und Wermelskirchen sowie die Kreishandwerkerschaft stellten die Räumlichkeiten kostenfrei zur Verfügung. Die Finanzierung der technischen Ausstattung erfolgte über das Programm DigitalPakt Schule des Landes Nordrhein-Westfalen.
Die Einrichtungen sind mit Werkzeugen für Audio- und Videoproduktion, Virtual Reality, Robotik und digitale Fertigung ausgestattet. Schüler:innen können hier neue Technologien ausprobieren und komplexe Inhalte auf kreative, praxisnahe Weise erlernen. Verantwortlich für das Projekt ist das Amt für Bildung und Integration des Kreises, das es in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus dem lokalen Bildungsnetzwerk entwickelt hat.
Bürgermeister:innen und Schulleitungen loben die Initiative für ihren Beitrag zur Chancengleichheit und die Hebung der Bildungsstandards. Sie sind überzeugt, dass die Schüler:innen dadurch eine solide Grundlage in digitalen Fähigkeiten erhalten und besser auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet werden.
Die „Digital Making Places“ sind nun in Betrieb und bieten Schüler:innen praktische Erfahrungen mit moderner Technologie. Das Projekt steht für ein umfassenderes Bestreben, Bildung durch Innovation und Kooperation zu fördern. Schulen und lokale Behörden werden die weitere Entwicklung in den kommenden Jahren unterstützen.






