Deutsch-polnische Beziehungen: Öffentlicher Vortrag mit Prof. Dr. Dieter Bingen in Bergisch Gladbach
Lea KochDeutsch-polnische Beziehungen: Öffentlicher Vortrag mit Prof. Dr. Dieter Bingen in Bergisch Gladbach
Partnerschaftsverein Bergisch Gladbach–Pszczyna veranstaltet öffentlichen Vortrag zu deutsch-polnischen Beziehungen
Später in diesem Monat lädt der Partnerschaftsverein Bergisch Gladbach–Pszczyna zu einem öffentlichen Vortrag über die deutsch-polnischen Beziehungen ein. Der renommierte Historiker Prof. Dr. Dieter Bingen spricht am 28. Oktober 2025 um 18:00 Uhr im Großen Ratssaal des Bergisch Gladbacher Rathauses. Der Eintritt ist frei, für die Gäste werden kleine Erfrischungen bereitgestellt.
Bingen, Politikwissenschaftler und ehemaliger Direktor des Deutschen Polen-Instituts in Darmstadt, wird die geopolitischen Verbindungen zwischen beiden Ländern beleuchten. Sein Vortrag fällt in eine Zeit, in der Deutschland und Polen auf Jahrzehnte wachsender Zusammenarbeit seit 1989 zurückblicken. Heute bestehen über 500 Städtepartnerschaften, dazu reger Jugendaustausch und enge wirtschaftliche Verflechtungen – Polen ist mittlerweile Deutschlands fünftwichtigster Handelspartner.
Der Partnerschaftsverein Bergisch Gladbach–Pszczyna engagiert sich seit zwölf Jahren für die Stärkung lokaler Verbindungen. Angesichts von rund 300.000 Menschen polnischer Herkunft in Deutschland und etwa zwei Millionen in Deutschland lebenden Polen bleiben die kulturellen und sprachlichen Bindungen eng. Über zwei Millionen Polen lernen derzeit Deutsch – ein Zeichen für die anhaltende Dynamik zwischen beiden Ländern.
Interessierte werden gebeten, sich bis zum 25. Oktober anzumelden, per E-Mail unter [email protected] oder über die Website des Vereins: www.pszczynaverein-gl.de.
Der Vortrag wirft ein Licht auf die langjährige Verbundenheit zwischen Deutschland und Polen. Die Veranstalter laden alle Bürgerinnen und Bürger ein, mehr über die gemeinsame Geschichte und Zukunft der beiden Nationen zu erfahren. Durch freien Eintritt und Erfrischungen soll die Veranstaltung für alle zugänglich sein.






