Defense Innovation Summit NRW: Wie Düsseldorf zur Hochburg der Verteidigungstechnik wird
Mia AlbrechtDefense Innovation Summit NRW: Wie Düsseldorf zur Hochburg der Verteidigungstechnik wird
Defense Innovation Summit NRW: Spitzenkräfte der Verteidigungstechnologie treffen sich in Düsseldorf
Am Donnerstag, dem 8. Januar, versammelt der Defense Innovation Summit NRW in Düsseldorf zentrale Akteure der Bundeswehr und der NATO. Ab 14 Uhr in der NRW.Bank steht das Event im Zeichen der Stärkung Nordrhein-Westfalens als führender Standort für Verteidigungs- und Dual-Use-Innovationen. Mehr als 250 Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Forschung, der Bundeswehr, der NATO sowie Start-ups werden erwartet.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen bahnbrechende Entwicklungen in den Bereichen künstliche Intelligenz, Cybersicherheit, Robotik und Sensortechnik. Präsentiert werden zudem Fortschritte bei UAV-Systemen (unbemannte Luftfahrzeuge), Plattformlösungen und neuen Materialien. Drei der vielversprechendsten DefenseTech-Start-ups der Region stellen ihre Projekte vor.
Eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Startpunkt für Innovation: Ein starkes DefenseTech-Ökosystem in NRW aufbauen“ lotet Möglichkeiten aus, den Sektor nachhaltig zu stärken. In einem Fireside Chat geht es um die Beschleunigung von Beschaffung, Auftragsvergabe und Technologietransfer. Zudem werden die Ergebnisse der NRW-Startup-Umfrage 2025 vorgestellt.
Der DefenseTech-Inkubator.NRW, angesiedelt im impuls.werk im Rhein-Kreis Neuss, fungiert als Schnittstelle zwischen Gründern, Hochschulen, der Bundeswehr, der NATO, der Industrie und der Politik. Gegründet von Vidar Andersen, Patrick Kammann, Dr. Klemens Gaida und Stefan Meyer-Spickenagel, fördert der Inkubator unter anderem das Vorhaben Project Q, geleitet von CEO Leonard Wessendorff.
Ziel des Gipfels ist es, die Position des Rhein-Kreis Neuss als Drehscheibe für Verteidigungsinnovationen weiter auszubauen. Durch den Austausch von Expertise und die Präsentation neuer Technologien soll die Zusammenarbeit über Branchengrenzen hinweg vorangetrieben werden. Die Ergebnisse könnten zukünftige Projekte im Bereich Verteidigung und Dual-Use in Nordrhein-Westfalen prägen.






