Christian Ulmen in Deepfake-Skandal: Ex-Frau wirft digitalen Missbrauch vor
Lea Koch"Arschlöcher." nicht mehr auf Joyn verfügbar - Christian Ulmen in Deepfake-Skandal: Ex-Frau wirft digitalen Missbrauch vor
Schwere Vorwürfe gegen Schauspieler Christian Ulmen: Missbrauch mit Deepfakes und manipulierten Inhalten
Die schwerwiegenden Anschuldigungen gegen den Schauspieler Christian Ulmen, der sich des digitalen Missbrauchs mit Deepfakes und manipuliertem Material bedienen soll, sind nun öffentlich geworden. Seine Ex-Frau, die Schauspielerin Collien Fernandes, ging damit am 20. März 2026 an die Öffentlichkeit. Die Vorwürfe haben bereits erste Konsequenzen nach sich gezogen: Die Streaming-Plattform Joyn nahm die preisgekrönte Serie Jerks. umgehend aus ihrem Programm.
Ulmen und Fernandes heirateten 2011 und haben eine gemeinsame Tochter. Im September 2025 gab das Paar seine Trennung bekannt – nur zwei Jahre nach ihrem Umzug nach Spanien im Jahr 2023. Ihre Zusammenarbeit vor der Kamera in Jerks., in der sie ein fiktives Ex-Paar spielten, brachte ihnen große Anerkennung ein, darunter drei Deutsche Comedy-Preise und den Deutschen Fernsehpreis.
Fernandes' Vorwürfe beschreiben ein Muster angeblicher digitaler Belästigung, das sie als "virtuelle Vergewaltigung" bezeichnet. Sie wirft Ulmen vor, gefälschte Online-Profile erstellt, Deepfakes eingesetzt und manipulierte intime Inhalte ohne ihre Zustimmung verbreitet zu haben. Große deutsche Medien wie n-tv, WELT und BILD berichteten von einem "Fall aus dem zwischenmenschlichen Inferno" und wiesen auf mögliche juristische Konsequenzen nach spanischem Recht hin – darunter Geldstrafen und Schadensersatzforderungen in fünfstelliger Höhe.
Seit Bekanntwerden der Vorwürfe hat Joyn Jerks. aus dem Angebot genommen. Prominente Kollegen stellten sich öffentlich hinter Fernandes, während über Ulmens berufliche Zukunft und sein öffentliches Ansehen noch keine weiteren Details bekannt wurden.
Der Skandal zieht bereits erste schnelle Konsequenzen nach sich: Die Serie Jerks. ist nicht mehr abrufbar. Rechtliche Schritte nach spanischem Recht könnten folgen, angesichts der Schwere der Vorwürfe. Der Fall bleibt unter intensiver Medienbeobachtung, da in den kommenden Tagen weitere Details ans Licht kommen könnten.






