26 March 2026, 02:05

Bergisch Gladbach begrüßt neue Bürger bei feierlicher Einbürgerungszeremonie

Eine Gruppe von Menschen in weißen Uniformen und gelben Kleidern, die vor einer sitzenden Menge stehen, wobei einige Kappen und Kränze tragen und andere klatschen, vor einem Hintergrund von Gebäuden, Bäumen, Laternenmasten und einem bewölkten Himmel.

Bergisch Gladbach begrüßt neue Bürger bei feierlicher Einbürgerungszeremonie

Bergisch Gladbach feiert fünfte jährliche Einbürgerungsfeier im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

Bei der Veranstaltung begrüßte die Stadt Dutzende neue Bürgerinnen und Bürger aus fast 25 verschiedenen Ländern. Organisiert vom Ausschuss für Chancengleichheit und Integration stand die Feier unter dem Motto "100 % Menschenwürde" und setzte ein Zeichen für gelebte Inklusion.

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Die Zeremonie fand im Beisein geladener Gäste statt, darunter Vertreter lokaler Netzwerke, die sich für die Integration Geflüchteter einsetzen. Bürgermeisterin Brigitta Opiela und Ausschussvorsitzender Redouan Tollih richteten Worte an die Anwesenden und betonten die Bedeutung von Zugehörigkeit und Respekt. Opiela bezeichnete die Einbürgerung als einen zentralen Moment für das gegenseitige Verständnis, während Tollih die gesellschaftliche Wirkung hervorhob, die davon ausgeht, Neuankömmlinge willkommen zu heißen.

Jede neue Bürgerin und jeder neue Bürger erhielt eine Willkommensurkunde sowie ein kleines Geschenk der Stadt. Für den musikalischen Rahmen sorgten der Kinderchor der Max-Bruch-Musikschule und der Cellist Holger Faust-Peters.

Seit seiner Gründung im Jahr 2021 hat der Ausschuss für Chancengleichheit und Integration die Feier zu einer jährlichen Tradition gemacht. Die genaue Gesamtzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aller fünf Veranstaltungen wurde jedoch in offiziellen Berichten nicht erfasst.

Die Zeremonie unterstrich das Engagement Bergisch Gladbachs für Integration und gegen Rassismus. Die neuen Bürgerinnen und Bürger verließen die Veranstaltung mit der offiziellen Anerkennung ihres Status und einem Zeichen der Verbundenheit aus der Gemeinschaft. Zum Abschluss wurde an die fortlaufenden Bemühungen der Stadt erinnert, die Würde und Teilhabe aller Einwohnerinnen und Einwohner zu fördern.

Quelle