04 April 2026, 02:04

73-Jähriger aus Hamm verliert fünfstellige Summe bei Krypto-Betrug auf Facebook

Plakat mit Text und Logo, das versteckte Gebühren in Rechnungen kostet Familien monatlich Hunderte von Dollar.

73-Jähriger aus Hamm verliert fünfstellige Summe bei Krypto-Betrug auf Facebook

Ein 73-jähriger Mann aus Hamm hat bei einem Online-Investitionsbetrug eine beträchtliche Geldsumme verloren. Das Opfer, das anonym bleiben möchte, wurde nach einer Anzeige auf Facebook dazu gebracht, Geld zu überweisen.

Der Mann stieß auf der Social-Media-Plattform auf ein vermeintlich lukratives Krypto-Investmentsangebot. In dem Glauben, es handele sich um ein seriöses Geschäft, investierte er einen Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich. Das Geld wurde auf ein Konto in Malta überwiesen.

Als er misstrauisch wurde, holte er rechtlichen Rat ein. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um einen durchgehenden Betrug handelte. Der Geschädigte erstattete Anzeige bei der Polizei, die nun die Ermittlungen aufnahm.

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Obwohl keine genauen Zahlen zu ähnlichen Betrugsfällen in Nordrhein-Westfalen vorliegen, häufen sich in letzter Zeit Meldungen über laufende Maschen. Dazu zählen gefälschte Anrufe angeblicher Bankmitarbeiter in Krefeld, ein Schmuck- und Bargeldbetrug in Pulheim sowie Schockanrufe in Bielefeld.

Die Polizei ruft alle Bürger auf, die vermuten, Opfer eines ähnlichen Betrugs geworden zu sein, sich zu melden. Die Behörden stehen für weitere Beratung und Unterstützung zur Verfügung. Die Ermittlungen in diesem Fall dauern an.

Quelle