50 Schafe stürmen Penny-Markt in Burgsinn – und sorgen für Chaos
Charlotte KrügerSchafe im Supermarkt werden Marketing-Sensation - 50 Schafe stürmen Penny-Markt in Burgsinn – und sorgen für Chaos
Rund 50 Schafe betreten Penny-Markt in Burgsinn – und sorgen für ungewöhnliche Szene
In Burgsinn in Unterfranken hat eine Herde von rund 50 Schafen einen Penny-Markt betreten und für eine kurieuse Situation gesorgt. Trotz des unerwarteten Besuchs blieb der Markt während des Vorfalls geöffnet – Mitarbeiter und Kunden gingen ihrer Wege, während die Tiere das Innere erkundeten.
Wahrscheinlich waren es Eicheln und ein Kunde mit einer Tüte, die die Schafe in den Supermarkt lockten. Einmal drinnen, versammelten sie sich vor allem nahe dem Eingang und richteten nur geringe Schäden an.
Die Belegschaft reagierte umgehend: Mit Besen und einer Reinigungsmaschine ging sie gegen die Hinterlassenschaften der Tiere vor. Dennoch blieb ein hartnäckiger "Stallgeruch" zurück, weshalb der Markt für den Dreikönigstag ein externes Unternehmen mit einer gründlichen Grundreinigung beauftragte. Ein plötzlicher lauter Knall an der Kasse erschreckte die Schafe schließlich so sehr, dass sie hastig wieder ins Freie flüchteten.
Der zuständige Schäfer bot später an, mögliche Schäden zu begleichen, doch der Markt lehnte ab – schließlich hatte der Vorfall für positive Aufmerksamkeit gesorgt. Über die Identität des Schäfers oder weitere Details zum Besitzer der Herde gibt es bisher keine Berichte.
Für den Markt selbst gab es kaum Beeinträchtigungen; eine Schließung war nicht nötig. Nach der gründlichen Reinigung lief der Betrieb wie gewohnt weiter. Das ungewöhnliche Ereignis endete letztlich ohne größere Folgen – weder für den Markt noch für die Schafe.






