400.000 KitKats verschwunden: War es Diebstahl oder ein Aprilscherz?
Ein Lieferwagen mit über 400.000 KitKat-Riegeln verschwand zwischen Italien und Polen – kurz vor Ostern
Der Diebstahl, der am 28. März 2026 gemeldet wurde, betraf 12 Tonnen Schokolade – genug, um landesweit für Scherze und Sorgen über mögliche Engpässe zu sorgen. Nun hat die Marke ein ungewöhnliches Online-Tool eingeführt, mit dem Verbraucher prüfen können, ob ihre einzelnen Riegel zur gestohlenen Partie gehören.
Die verschwundene Lieferung umfasste 413.793 KitKat-Packungen, die während des Transports spurlos verschwanden. Die Behörden bestätigten den Diebstahl, konnten jedoch weder das genaue Datum noch den Ort ermitteln. Die Ermittlungen laufen noch, bisher gab es keine Festnahmen oder wiederaufgefundene Ware.
Am 1. April stellte KitKat eine Website vor, auf der Kunden überprüfen können, ob ihre Schokolade gestohlen wurde. Das Tool fragt nach einem achtstelligen Chargencode, der auf der Rückseite jeder Verpackung aufgedruckt ist. Nach Eingabe des Codes erhalten Nutzer eine Antwort – doch bleibt unklar, ob der Tracker echt ist oder ein ausgeklügelter Aprilscherz.
Trotz des Coup versichert Nestlé, dass die Schokoladen-Lieferkette nicht beeinträchtigt sei. Der Vorfall löste jedoch eine Welle von Memes und Spekulationen im Netz aus, besonders kurz vor Ostern.
Die gestohlenen KitKats wurden bisher nicht gefunden, und die Ermittlungen gehen ohne neue Erkenntnisse weiter. Unterdessen sorgt das Tracking-Tool der Marke für zusätzliche Rätsel – und lässt Kunden im Ungewissen, ob ihre Schokolade echt ist oder zur verschwundenen Beute gehört.






