23 March 2026, 16:04

11,5 Millionen Euro für den FutureWaterCampus der Uni Duisburg-Essen

Luftaufnahme eines großen Gewässers mit einem zentralen Dock, umgeben von Gebäuden, Schuppen, Fahrzeugen, Kränen und anderen Strukturen, mit Bäumen, Hügeln und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

11,5 Millionen Euro für den FutureWaterCampus der Uni Duisburg-Essen

Die Universität Duisburg-Essen hat 11,5 Millionen Euro für ihren neuen FutureWaterCampus eingeworben. Das hochmoderne Forschungszentrum wird sich auf nachhaltige Wasser- und Abwassertechnologien konzentrieren. Laut Angaben der Verantwortlichen soll die Investition sowohl den wissenschaftlichen Fortschritt als auch die Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft stärken.

Die Fördermittel wurden offiziell von Oliver Krischer, dem Landesminister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr, überreicht. Er betonte die Bedeutung des Projekts für die Weiterentwicklung der Wasserforschung und deren praktische Anwendungen. Auch Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüßte die Nachricht und bezeichnete sie als ein "starkes Signal für die Essener Wissenschaftslandschaft".

Der FutureWaterCampus wird Teil eines wachsenden Forschungsstandorts im Norden der Universität, im Bereich Thurmfeld. Sein Ziel ist es, den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in konkrete Lösungen zu beschleunigen. Die Forscher werden sich mit zukunftsweisenden Themen wie Algenforschung, Membrantechnologien und Photokatalyse beschäftigen.

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Das Zentrum soll die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie intensivieren – nach dem Vorbild anderer deutscher Institute wie dem IUTA oder dem Fraunhofer IFF, die ebenfalls Brücken zwischen Forschung und industriellen Anforderungen in den Bereichen Wasser und Nachhaltigkeit schlagen.

Mit 11,5 Millionen Euro Förderung wird der FutureWaterCampus zu einem zentralen Akteur in der nachhaltigen Wassertechnologie. Die Einrichtung wird Forschung, Industriekooperationen und die Entwicklung neuer Lösungen vorantreiben. Ihre Arbeit dürfte sowohl für die Region als auch für die Umweltwissenschaft insgesamt langfristige Auswirkungen haben.

Quelle