105 Jahre Einsatz für Langern: Feuerwehr feiert mit Tradition und Gemeinschaft
Charlotte Krüger105 Jahre Einsatz für Langern: Feuerwehr feiert mit Tradition und Gemeinschaft
Die Freiwillige Feuerwehr Langern feiert ihr 105-jähriges Bestehen mit einem bunten zweitägigen Fest
Am 27. und 28. Juni beging die Freiwillige Feuerwehr Langern ihr 105-jähriges Jubiläum mit einem lebendigen Fest am Gerätehaus auf dem Osticker Berg. Hunderte Besucher, darunter Feuerwehrleute, lokale Würdenträger und Nachbarn, kamen zusammen, um auf die lange Geschichte der Wehr und den Zusammenhalt in der Gemeinde anzustoßen.
Die Feierlichkeiten begannen am Freitagabend mit einem Grillfest für das ganze Dorf. Das gemeinsame Essen stärkte die dorfinternen Bindungen und stimmte die Gäste auf ein geselliges Wochenende ein.
Am Samstag schlossen sich Kameraden aus Werne und den umliegenden Orten den Festlichkeiten an. Feuerwehrteams aus Lünen-Wethmar, Südkirchen und Selm-Cappenberg waren vertreten, ebenso wie alle Wernener Wehren. Der Tag bot Vorführungen, kameradschaftlichen Austausch und einen Geschicklichkeitswettbewerb, den die Langerner Feuerwehr für sich entschied – und damit den Wanderpokal mit nach Hause nahm.
Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung der Ehrennadel des Deutschen Feuerwehrverbandes. Werne Bürgermeister Lothar Christ wurde für sein jahrzehntelanges Engagement im Feuerwehrwesen ausgezeichnet. In einer Ansprache gratulierte er der Langerner Wehr zum Jubiläum und würdigte den Einsatz der gesamten Wernener Feuerwehr.
Den Abschluss bildete eine ausgelassene Feier, bei der DJ Andreas Büscher die Gäste bis in die späten Stunden zum Tanzen brachte. Marc Mennes, Wehrführer in Langern, bedankte sich im Nachgang bei allen für die große Unterstützung und das positive Feedback während des gesamten Wochenendes.
Das Jubiläumsfest stand ganz im Zeichen der Tradition und der starken Verbundenheit mit der Gemeinde. Mit Auszeichnungen, Wettbewerben und gemeinsamen Mahlzeiten rückte es die Hingabe der Feuerwehrleute und den Geist Langerns in den Mittelpunkt. Gestärkt durch die gezeigte Wertschätzung blickt die Wehr nun optimistisch in die Zukunft.






